Vertrag bis 2022: Mahmoud Dahoud wechselt zu Borussia Dortmund

Mahmoud Dahoud hat eine Entscheidung getroffen. Der U-21 Nationalspieler spielt ab Sommer für den BVB.
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Mahmoud Dahoud spielt ab der nächsten Saison bei Borussia Dortmund.
dpa Mahmoud Dahoud spielt ab der nächsten Saison bei Borussia Dortmund.

Mahmoud Dahoud hat eine Entscheidung getroffen. Obwohl er auch von Liverpool umworben wurde, entschied er sich für den Wechsel ins Ruhrgebiet. Der U-21 Nationalspieler spielt ab Sommer für den BVB.

Mönchengladbach - Wie vor jeder neuen Saison muss Borussia Mönchengladbach einen Leistungsträger abgeben. Dieses Mal ist es Mahmoud Dahoud. Der U21-Nationalspieler wechselt zu Borussia Dortmund. Den Wechsel gab Sportdirektor Max Eberl bekannt. "Wir haben Mo gesagt, dass wir gerne eine Entscheidung hätten. Die haben wir jetzt. Mo wird uns verlassen, er wird zu Borussia Dortmund gehen."

Gladbach kriegt gutes Geld

Der gebürtige Syrer war nach seinem Durchbruch im Jahr 2015 eine große Stütze im Mittelfeld der Fohlenelf. Sein Vertrag wäre noch bis ins Jahr 2018 gelaufen. Gladbach kassiert also eine Ablösesumme vom BVB. Wie hoch diese ist, wollte Eberl auf der Pressekonferenz nicht preisgeben. Wir haben einen super Spieler hier gehabt. Über alle anderen Details möchte ich Stillschweigen bewahren. Wir werden sehr gutes Geld verdienen."

Die Suche nach einem Nachfolger im defensiven Mittelfeld ist bereits angelaufen. "Wir werden das Geld, das wir für Dahoud bekommen, wieder investieren und versuchen, einen guten Nachfolger zu finden", sagte Eberl.

Was passiert mit Rode?

Bei Dortmund darf man sich auf einen jungen und talentierten Mittelfeldakteur freuen. Wie es nach dem Transfer für den Ex-Bayer Sebastian Rode weitergeht, ist noch unklar. Dahoud unterschrieb beim Vizemeister einen Vertrag bis 2022.

"Mo Dahoud ist ein hochtalentierter und spannender Spieler für das zentrale Mittelfeld, den wir seit mehreren Jahren sehr intensiv beobachten. Er hat bereits nachgewiesen, dass er auf Top-Niveau spielen kann", betont Borussia Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc.

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