Transfer in die USA: Bastian Schweinsteiger wechselt zu MLS-Club Chicago Fire

Das traurige Kapitel Manchester United hat für Bastian Schweinsteiger bald ein Ende. Nachdem der Boss seines zukünftigen Vereins Chicago Fire plauderte, hat die Bayern-Legende jetzt aich selbst den Transfer bestätigt.
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Bastian Schweinsteiger sagt Servus. Es geht in die USA in die Major League Soccer.
dpa/twitter/BSchweinsteiger Bastian Schweinsteiger sagt Servus. Es geht in die USA in die Major League Soccer.

Die Bankdrücker-Zeiten für Bastian Schweinsteiger haben bald ein Ende! Der Weltmeister wechselt von Manchester United in die USA zum MLS-Club Chicago Fire!

In einem Interview mit dem Chicago Tribune hatte zunächst Vereinsboss Nelson Rodriguez den Hammer-Transfer angekündigt, am Vormittag wandte sich dann Schweinsteiger selbst an seine Fans. Trotz seiner Ausbootung beim Premier League Club, bedankt sich der 32-Jährige im Video bei seinem bald Ex-Team und Trainer José Mourinho und wünscht sportsmännisch alles Gute:

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Eine offizielle Bestätigung und Details zu den Wechselmodalitäten gibt es allerdings bislang weder von Manchester noch von Chicago. Nach Angaben des Chicago Tribune soll die Schweinsteiger in den USA einen Einjahresvertrag erhalten und für diese Zeit umgerechnet 4,2 Millionen Euro verdienen. Der frühere DFB-Kapitän könnte angeblich schon in der kommenden Woche nach Chicago wechseln.

Schweinsteiger will bei Chicago "Großartiges schaffen"

"In meiner Karriere versuchte ich durchweg, eine positive Wirkung zu haben und dabei zu helfen, etwas Großartiges zu schaffen. Mein Wechsel zu Chicago Fire ist nichts anderes. Ich bin überzeugt von der Vision und der Philosophie des Klubs und ich will bei diesem Projekt helfen", wird Schweinsteiger bereits auf der Fire-Homepage zitiert.

Schweinsteiger hat bei Manchester unter Teammanager José Mourinho keine Chance auf einen Stammplatz. In nur 35 Einsätzen für die Red Devils seit 2015 erzielte Schweinsteiger zwei Tore und bereitete weitere drei vor. Lediglich zehnmal stand Schweinsteiger dabei in der Startelf.

Lesen Sie hier: José Mourinho lästert über den FC Bayern

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