Startelf-Comeback: Fürth setzt auf Topscorer Klaus

Fürth kämpft in der 2. Liga gegen den Abstieg, in Hannover steht dafür ein sehr schweres Match an. Optimistisch stimmt die Franken, dass ihr Topscorer nach langer Pause von Anfang an spielen kann.
dpa |
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Fürths Topscorer Felix Klaus steht vor seinem Startelf-Comeback im Auswärtsspiel in Hannover. (Archivbild)
Fürths Topscorer Felix Klaus steht vor seinem Startelf-Comeback im Auswärtsspiel in Hannover. (Archivbild) © Daniel Karmann/dpa
Fürth

Die SpVgg Greuther Fürth setzt im schwierigen Auswärtsspiel der 2. Fußball-Bundesliga bei Hannover 96 auf das Startelf-Comeback von Felix Klaus. Der beste Scorer der Franken war beim 1:1 zuletzt gegen Schalke nach mehr als einem Monat Verletzungspause eingewechselt worden. Am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) in Hannover wird er von Anfang an spielen, wie Trainer Heiko Vogel ankündigte. "Er ist mein Topscorer, ein Spieler, den ich nicht ersetzen kann. Und wenn ich ihn habe, dann muss ich ihn nicht ersetzen", sagte Vogel. "Es ist relativ klar, dass man Felix Klaus in der Anfangsformation sehen wird."

Der 33-jährige Klaus ist in dieser für Fürth bislang so enttäuschenden Saison mit 15 Torbeteiligungen - sieben Treffern und acht Vorlagen - einer der wichtigsten Akteure. Den Absturz des Kleeblatt-Teams ans Tabellenende aber konnte er auch vor seiner Muskelverletzung nicht verhindern.

Coach Vogel mahnt: "Müssen geduldig sein"

Fürth geht als Schlusslicht in den 25. Spieltag - hat mit 23 Zählern aber nur zwei Punkte Rückstand auf die Nichtabstiegszone. Beim Remis gegen Spitzenreiter Schalke schöpften die Franken Mut, auch wenn die Enttäuschung über den verpassten Sieg zunächst überwogen hatte. Die Lehren aus jener Begegnung können man aber nicht auf Hannover umlegen, sagte Vogel.

Der Trainer bereitet seine Mannschaft auf angriffslustige Hannoveraner vor. "Wir müssen geduldig sein, wir müssen sehr, sehr smart verteidigen", sagte er. Es sei nicht zu vermeiden, dass die Gastgeber von Coach Christian Titz dominant auftreten und oft im Ballbesitz sein werden. "Wir müssen dafür sorgen, dass wir diese Ballbesitzphasen unterbrechen", sagte Vogel. Zugleich werde entscheidend sein, auch selbst offensiv in Aktion zu treten.

Noch vier Spiele gegen Spitzenteams

Hannover gehört zu den fünf Teams, die um den Aufstieg spielen. Aus jenem Quintett bekommt es Fürth in der nächsten Woche mit Elversberg zu tun - und auch Paderborn und Darmstadt sind noch Gegner der Franken.

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