So viel kassiert Zlatan Ibrahimovic auf der Insel

Zlatan Ibrahimovic hatte seinen Wechsel zu Manchester United schon ausgeplaudert. Jetzt bestätigt auch der Club die Verpflichtung des schillernden Torjägers. Der lässt sich seine Dienste fürstlich entlohnen.
| SID
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Lächelt erstmals im Trikot von Manchester United: Zlatan Ibrahimovic.
dpa/az-screenshot/twitter@ManUtd Lächelt erstmals im Trikot von Manchester United: Zlatan Ibrahimovic.

Manchester - König Zlatan Ibrahimovic hat es bereits Donnerstag verkündet, jetzt hat sein neuer Klub Manchester United den Transfer des schwedischen Superstars bestätigt. Der 34-Jährige soll beim englischen Fußball-Rekordmeister einen Einjahresvertrag erhalten.

Duo Ibrahimovic-Mourinho ist wieder vereint

Ibrahimovic wird damit Teamkollege von Nationalmannschaftskapitän Bastian Schweinsteiger. Sein Fußballer-Gehalt soll laut englischen Zeitungen, wie auf der von ausländischen Investoren infiltrierten Premier League nicht unüblich, bei umgerechnet 237.000 Euro in der Woche liegen. "Ich bin absolut begeistert von Manchester United und freue mich darauf, in der Premier League zu spielen", sagte Ibrahimovic, der sich besonders auf das Wiedersehen mit Teammanager José Mourinho freut: "Es versteht sich von selbst, dass ich kaum erwarten kann, wieder mit Mourinho zu arbeiten. Er ist ein fantastischer Manager."

Die Wege von Ibrahimovic und Mourinho hatten sich bereits bei Inter Mailand gekreuzt. Der Portugiese zeigte sich über den Transfer ebenfalls begeistert. "Zlatan braucht keine Einführung. Die Statistiken sprechen für sich. Ibra ist einer der besten Stürmer der Welt. Er ist ein Spieler, der immer 100 Prozent gibt", sagte Mourinho.

Hitzfeld:

Vor der offiziellen Bestätigung des Transfers hatte Ibrahimovic gewohnt selbstbewusst auf seine Zeit beim französischen Meister Paris St. Germain zurückgeblickt. "Ich habe der Ligue 1 geholfen, mehr an Prestige zu gewinnen. Ich habe das Bild von Paris symbolisiert", sagte Ibrahimovic dem am Samstag erscheinenden L'Equipe Magazine.

Bei seiner Ankunft in Frankreich habe er "viel Eifersucht" gespürt, so der Schwede, der mit Paris in vier Jahren viermal Meister wurde: "Und das ist eine Schande, weil Frankreich seine Spieler im Fußball gut ausbildet."

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