Rolf Kahn: Oliver hat mir gesagt: „Papa, mach’ das!“

Wieso Rolf Kahn, Vater des Ex-Bayern-Stars, neuer Präsident beim KSC werden will.
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Rolf Kahn mit seinem Sohn, dem Ex-Bayern-Star Oliver, möchte Präsident vom KSC werden.
Bongarts/Getty Images Rolf Kahn mit seinem Sohn, dem Ex-Bayern-Star Oliver, möchte Präsident vom KSC werden.

Wieso Rolf Kahn, Vater des Ex-Bayern-Stars, neuer Präsident beim KSC werden will.

AZ: Keine Sorge, Herr Kahn: Wir wollen nicht über die Scheidung Ihres Sohnes Oliver sprechen, sondern über Ihre Kandidatur als KSC-Präsident. Warum wollen Sie sich das mit 65 antun?

ROLF KAHN: Ich mach’ das nicht, um Geld zu verdienen. Aber beim KSC ist in den letzten Monaten zu viel Unprofessionelles passiert. Der Verein hat sich letzte Saison seinem Schicksal zu früh ergeben. Das kann’s nicht sein. Diese Mentalität ist mir zu lasch. Ich will sofort wieder aufsteigen!

Die Mitglieder-Versammlung des KSC soll aufgrund der anhaltenden Krise jetzt auf den 30. September vorverlegt werden: Wie ist Ihr Konzept?

Ich will mein Pulver nicht verschießen, aber ich habe einiges vor. Ich frage mich: Was machen die Valencia-Helden heute? Was machen Bender, Schmitt? Und warum arbeiten Thorsten Fink oder Thomas Häßler nicht beim KSC?

Einer fehlt in Ihrer Auflistung: Ihr Sohn Oliver! Das wär’s doch, Kahn, der Präsident, und Kahn, der Manager.

Oliver wird irgendwann wieder was im Fußball machen, aber er hat noch zu viele Verpflichtungen. Oliver hängt am Verein. Er ist traurig, dass der KSC abgestiegen ist.

Dann sollte er helfen...

...wird er auch. Oliver hat mir versprochen, dass er mir – falls ich Präsident werde – zur Seite stehen wird. Seine Kontakte werden auch ein Türöffner für den KSC sein. Oliver hat mir gesagt: „Papa, mach’ das!“

Interview: Oliver Griss

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