Rehhagel nimmt Spieler in die Pflicht

In seiner ersten öffentlichen Rede spricht Otto Rehhage Tacheles: „Wenn einer die Regeln nicht beachtet, muss er das vorher sagen. Alle müssen ihr Ego in den Hintergrund stellen“
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Der neue Trainer Otto Rehhagel am Sonntag bei der Pressekonferenz anlässlich seiner Vorstellung in Berlin.
dpa 6 Der neue Trainer Otto Rehhagel am Sonntag bei der Pressekonferenz anlässlich seiner Vorstellung in Berlin.
Der neue Trainer Otto Rehhagel am Sonntag bei der Pressekonferenz anlässlich seiner Vorstellung in Berlin.
dpa 6 Der neue Trainer Otto Rehhagel am Sonntag bei der Pressekonferenz anlässlich seiner Vorstellung in Berlin.
Der neue Trainer Otto Rehhagel am Sonntag bei der Pressekonferenz anlässlich seiner Vorstellung in Berlin.
dpa 6 Der neue Trainer Otto Rehhagel am Sonntag bei der Pressekonferenz anlässlich seiner Vorstellung in Berlin.
Bis 2000 war Otto Rehhagel Trainer in der Bundesliga, zuletzt trainierte er die griechische Nationalmannschaft.
dpa 6 Bis 2000 war Otto Rehhagel Trainer in der Bundesliga, zuletzt trainierte er die griechische Nationalmannschaft.
Bis 2000 war Otto Rehhagel Trainer in der Bundesliga, zuletzt trainierte er die griechische Nationalmannschaft.
dpa 6 Bis 2000 war Otto Rehhagel Trainer in der Bundesliga, zuletzt trainierte er die griechische Nationalmannschaft.
Erfolg in Aussicht? Der mittlerweile 73-jährige Otto Rehhagel wurde zunächst für drei Monate bei Hertha BSC verpflichtet.
dpa 6 Erfolg in Aussicht? Der mittlerweile 73-jährige Otto Rehhagel wurde zunächst für drei Monate bei Hertha BSC verpflichtet.

In seiner ersten öffentlichen Rede spricht Otto Rehhage Tacheles: „Wenn einer die Regeln nicht beachtet, muss er das vorher sagen. Alle müssen ihr Ego in den Hintergrund stellen“

Berlin  – Otto Rehhagel hat die Spieler von Hertha BSC in seiner ersten öffentlichen Rede in die Pflicht genommen. „Wenn einer die Regeln nicht beachtet, muss er das vorher sagen. Alle müssen ihr Ego in den Hintergrund stellen“, betonte der 73-Jährige am Sonntag bei seiner Präsentation in der Hauptstadt. „Tag und Nacht müssen die Spieler an die nächsten Spiele denken“, forderte Rehhagel: „Dazu gehört, dass man auch außerhalb die Dinge an die Seite stellt.“

Angst um seinen Ruf hat der Europameister-Coach von 2004 mit Griechenland und mehrmalige deutsche Meister und DFB-Pokalsieger bei seiner Hertha-Mission nicht. „Meine Reputation kann man mir nicht mehr nehmen“, betonte Rehhagel. „Wenn wir es tatsächlich nicht schaffen sollten, hat es nicht gereicht.“

Der erfahrene Coach soll die Hertha aber vor dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga bewahren. Derzeit belegt das seit elf Ligaspielen sieglose Team den 15. Platz mit nur zwei Punkten Vorsprung auf das Tabellenende. Rehhagel wird dabei eng mit dem Interimsgespann René Tretschok und Ante Covic zusammenarbeiten. Die beiden sollen auch das Training in dieser Woche bis zum ersten Bundesligaspiel von Rehhagel seit September 2000 planen.
 

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