Pelles Katzenjammer

Per Nilsson ist eine der wenigen Konstanten in der Abwehr des 1. FC Nürnberg. Der Schwede ist gegen Hoffenheim Gelb-gesperrt und trauert immer noch der Derby-Schande nach.
| Christian Dotterweich
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Per Nilsson ist eine der wenigen Konstanten in der Abwehr des 1. FC Nürnberg. Der Schwede ist gegen Hoffenheim Gelb-gesperrt und trauert immer noch der Derby-Schande nach.

Nürnberg – 0:1 gegen den Tabellenletzten! 0:1 im Derby verloren! In zwei Spielen gegen den Erzfeind SpVgg Greuther Fürth kein Tor geschossen und nicht gewonnen! Eine Schmach für die Fans.

Per Nilsson, der schwedische Abräumer, ist sich der Schande bewusst. Auf seiner Facebook-Seite ergreift er die Flucht nach vorne: „So, jetzt ein paar Tage nach der Derby-Pleite muss es wieder weitergehen.“

„Pelle“ zeigt Verständnis für die Wut der Fans („Es tut verdammt weh und ich/wir verstehen, dass es euch Fans noch schlimmer geht.“). Im gleichen Atemzug appelliert er aber an die kommende Aufgabe.

„Wir müssen jetzt weiter Gas geben und versuchen, die letzten 4 Spiele viele Punkte zu sammeln.“ Wenn es überhaupt eine Rehabilitation gibt, dann am Samstag gegen die TSG Hoffenheim.

Nilssons Analyse zu den letzten Pleiten: „Wir haben einfach die Saison Probleme, wenn wir das Spiel machen müssen und das muss sich bei uns verbessern. Von jedem, hinten bis vorne!“

Der Ex-Hoffenheimer ist gegen seine alten Kollegen gesperrt, „aber ich werde dorthin fahren, um die Mannschaft zu unterstützen. 3 Punkte: Auf geht's!“

 

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