Leitl stachelt Fürther an: "Endlich mal ein Spiel gewinnen"

Trainer Stefan Leitl erhofft sich bei der SpVgg Greuther Fürth nach einer intensiven Aufarbeitung der katastrophalen Abwehrleistung beim 3:6 gegen die TSG 1899 Hoffenheim eine positive Reaktion im schweren Bundesligaspiel bei Bayer 04 Leverkusen. "Wir müssen gerade im Defensivverbund sehr stark agieren", mahnte Leitl am Donnerstag mit Blick auf die individuelle Klasse und das hohe Tempo der Leverkusener Offensivspieler. "Das ist schon eine große Herausforderung für uns", sagte er mit Blick auf Samstag (14.30 Uhr).
| dpa
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Stefan Leitl steht vor einem Spiel auf dem Platz.
Stefan Leitl steht vor einem Spiel auf dem Platz. © Daniel Karmann/dpa/Archivbild
Fürth

Seine deutliche Abwehrkritik nach dem Hoffenheim-Spiel war für ihn angemessen. "Mir ist es schon wichtig, dass wir den Ehrgeiz haben, einfach besser zu werden. Und dass der Antrieb bestehen bleibt, endlich mal ein Spiel zu gewinnen und zu punkten", sagte er nach zwölf Niederlagen und nur einem Punkt in der Fußball-Bundesliga. Die Offensivleistung mit drei erzielten Toren sei gegen Hoffenheim sehr zufriedenstellend gewesen: "Das war absolut auf Bundesliga-Niveau."

Paul Seguin könnte nach einer schweren Erkältung ins Mittelfeld zurückkehren, auch wenn die Kraft bei dem Stammspieler laut Leitl wohl nicht für 90 Minuten reichen werde. Außenverteidiger Jetro Willems ist ebenfalls wieder fit. Fraglich ist dagegen ein Einsatz von Offensivakteur Havard Nielsen nach einem grippalen Infekt.

© dpa-infocom, dpa:211202-99-229470/2

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