Kimmich spricht schon wie der Kapitän der Nationalmannschaft

Der Immer-Spieler der Nationalmannschaft denkt (noch) nicht an die Kapitänsbinde.  
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Dauerspieler Joshua Kimmich hat einen natürlichen Führungsanspruch. Dennoch denkt er nicht an den Kapitänsposten.
GES/Augenklick Dauerspieler Joshua Kimmich hat einen natürlichen Führungsanspruch. Dennoch denkt er nicht an den Kapitänsposten.

Der Immer-Spieler der Nationalmannschaft denkt (noch) nicht an die Kapitänsbinde.

Kamen - Gegen die Niederlande macht Joshua Kimmich sein 38. Länderspiel – mit erst 23. Sein Debüt feierte der Bayern-Profi Ende Mai 2016, kurz vor der EM in Frankreich. Seitdem bestritt er unglaubliche 36 weitere von insgesamt 40 Länderspielen. Kimmich spielt immer und fast immer mindestens ordentlich, meistens gut – im DFB-Trikot seit September auf der Sechserposition und nicht wie bei Bayern als Rechtsverteidiger.

Kimmich: "Soweit denke ich nicht, ganz ehrlich"

So einer hat einen natürlichen Führungsanspruch. Inklusive der Kapitänsbinde in naher Zukunft? "Soweit denke ich nicht, ganz ehrlich", sagte Kimmich am Sonntag im DFB-Quartier in Kamen und erklärte: "Für mich ist es wichtig, die Leistung als Basis zu bringen und im Umgang mit den Mitspielern fair zu sein. Die Dinge, die man nach außen anspricht, müssen Hand und Fuß haben, sonst wird man intern nicht mehr ernst genommen." 

Kimmich ist rekordverdächtig

Und: "Ich will vorangehen, mein Anspruch ist es, Verantwortung zu übernehmen." Wenn Kimmich verletzungsfrei bleibt, weiter 12 bis 13 Länderspiele pro Jahr macht, löst er in zehn Jahren Lothar Matthäus als Rekordnationalspieler (150 Einsätze) ab.

Lesen Sie hier: Süle, Gnabry und Kimmich - Löws Umbruch: Deutschlands neue Bayern-Achse

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