Keine Freigabe für Mchitarjan - Vertragsverlängerung geplatzt

Borussia Dortmund will Henrich Mchitarjan nicht für einen sofortigen Wechsel freigeben. "Wir haben die Frage nach einer vorzeitigen Trennung trotzdem intensiv in allen Gremien diskutiert und sind zu dem Entschluss gekommen, dass Mchitarjan auch in der nächsten Saison in Dortmund bleibt", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke der "Bild"-Zeitung (Mittwoch).  
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Henrich Mchitarjan spielt auch nächste Saison für Borussia Dortmund.
dpa Henrich Mchitarjan spielt auch nächste Saison für Borussia Dortmund.

Borussia Dortmund will Henrich Mchitarjan nicht für einen sofortigen Wechsel freigeben. "Wir haben die Frage nach einer vorzeitigen Trennung trotzdem intensiv in allen Gremien diskutiert und sind zu dem Entschluss gekommen, dass Mchitarjan auch in der nächsten Saison in Dortmund bleibt", sagte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke der "Bild"-Zeitung (Mittwoch).

Dortmund - Vorwürfe erhob Mchitarjans Berater Mino Raiola. "Micki hat seit Monaten das Versprechen der BVB-Verantwortlichen, dass er den Verein in diesem Sommer verlassen darf. Dortmund hat ein offizielles Angebot vorliegen. Aber jetzt haben die BVB-Bosse Angst vor den eigenen Fans. Plötzlich sagen sie zu Micki, dass er nächste Saison ablösefrei gehen soll. Das ist ganz schlechtes Management", wird Raiola zitiert.

Lesen Sie hier: So lange laufen die Verträge der Löwen-Spieler

Manchester United soll für den Mittelfeldspieler rund 24 Millionen Euro bieten. Der Vertrag des Armeniers in Dortmund läuft 2017 aus. Eine Vertragsverlängerung lehnte er ab. Der Verein habe vier Monate erfolglos mit Mchitarjan verhandelt, sagte Watzke und fügte hinzu: "Jetzt wissen wir, dass er nicht verlängert." Borussia Dortmund könnte nur bei einem Transfer vor der nächsten Saison eine größere Summe einnehmen.

Den Vizemeister haben bereits Mats Hummels (Bayern München) und Ilkay Gündogan (Manchester City) verlassen. Für beide kassierte der BVB insgesamt rund 60 Millionen Euro.

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren