Ingolstädter Hübner hat Glück im Unglück

Bundesligist FC Ingolstadt hat im Fall des verletzten Abwehrspielers Benjamin Hübner Entwarnung gegeben. Es seien "keine dauerhaften Schäden festgestellt" worden, teilte der Klub mit.
| az/dpa
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Benjamin Hübner vom FC Ingolstadt verletzt sich bei einem Sturz und wird während der Partie gegen Hoffenheim (1:1) vom Platz getragen.
Rauchensteiner/Augenklick Benjamin Hübner vom FC Ingolstadt verletzt sich bei einem Sturz und wird während der Partie gegen Hoffenheim (1:1) vom Platz getragen.

Ingolstadt - Glück im Unglück für Benjamin Hübner: Der Verteidiger vom Bundesligisten FC Ingolstadt hat sich beim 1:1 am Samstag gegen 1899 Hoffenheim weniger schwer verletzt als zunächst angenommen. "Er zog sich kräftige multiple Prellungen an Rücken und Lunge zu, Trainingspause auf unbestimmte Zeit", teilten die Schanzer mit.

Ingolstadts Trainer Ralph Hasenhüttl hatte nach der Partie zunächst davon gesprochen, dass Hübner womöglich eine "innere Verletzung" erlitten habe. Der 26 Jahre alte Innenverteidiger habe "aus dem Mund geblutet".

Hübner war nach gut einer Stunde bei einem Kopfball von Hoffenheims Kevin Volland unterlaufen worden und heftig auf den Rasen gestürzt.

Nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung  kam er ins Krankenhaus. Ob Hübner länger ausfallen wird, war kurz nach der Partie unklar - später kam per Twitter die Entwarnung, was den Ausmaß der Verletzung angeht.

 

 

Im nächsten Punktspiel in einer Woche beim FC Bayern könnte der Innenverteidiger aber ebenso fehlen wie Alfredo Morales. Der Mittelfeldspieler ist nach der fünften Gelben Karte in der Partie gegen Hoffenheim im Derby bei den Bayern gesperrt.

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