Fürth will Ende der Heimmisere: "Nervt ein bisschen""

Die SpVgg Greuther will mit dem Schwung vom Erfolg bei Holstein Kiel endlich ihre Heimmisere beenden.
| dpa
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Fürths Geschäftsführer Sport Rachid Azzouzi (Mitte) umarmt nach dem Sieg gegen Holstein Kiel Branimir Hrgota, rechts steht Fürths Mergim Mavraj.
Fürths Geschäftsführer Sport Rachid Azzouzi (Mitte) umarmt nach dem Sieg gegen Holstein Kiel Branimir Hrgota, rechts steht Fürths Mergim Mavraj. © Frank Molter/dpa
Fürth

"Es nervt mich schon ein bisschen, dass wir so lange zu Hause nicht gewonnen haben - vor allem waren die Leistungen nicht so, dass du mit so einer Serie dastehst", sagte Trainer Stefan Leitl am Donnerstag. Die Franken gewannen noch kein Heimspiel seit der Coronapause (drei Remis, vier Niederlagen), die nächste Chance gibt es am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen Hannover 96. Der letzte Heimsieg des Fußball-Zweitligisten war ein 2:0 gegen den VfB Stuttgart im Februar.

In der Vorwoche hatten die Fürther überraschend 3:1 beim Spitzenteam von Holstein Kiel gewonnen. "Wichtig ist, diesen Schwung und dieses Selbstvertrauen in Kiel mitzunehmen, gepaart mit Fokus und Eigenmotivation", sagte Leitl. Der Sieg gegen Kiel sei gut für das Selbstvertrauen gewesen, hob er hervor. "Wir wollen jetzt nachlegen."

Dass keine Zuschauer beim Spiel dabei sein können, bedauert Leitl. "Ich persönlich finde es sehr schade", sagte der Coach. Man habe ein gutes Konzept, das sich bewährt habe. "Aber ich bin weder Wissenschaftler noch Politiker und möchte das nicht bewerten."

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