Fürth plant für nächstes Heimspiel mit 3G-Plus-Konzept

Fußball-Bundesligist SpVgg Greuther Fürth könnte schon nach der Länderspielpause wieder in ausverkauftem Stadion spielen. "Wir planen mit 3G-Plus und das schon zum kommenden Heimspiel gegen Bochum", teilte ein Vereinssprecher am Dienstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Franken reagieren damit auf die von der bayerischen Staatsregierung am Montag beschlossenen Corona-Lockerungen, wonach die Vereine ihre Arenen unter zwei Bedingungen wieder voll auslasten dürfen.
| dpa
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Greuther Fürth Fans halten vor Beginn der Partie Schals in die Luft.
Greuther Fürth Fans halten vor Beginn der Partie Schals in die Luft. © Daniel Karmann/dpa/Symbolbild
Fürth

Demnach können ab dem nächsten Spieltag am 16. Oktober all jene Menschen Zutritt zum Sportpark Ronhof erhalten, die geimpft oder von Corona genesen sind (2G-Regel). Alternativ können auch Besucher zugelassen werden, die einen negativen PCR-Test vorweisen (3G-Plus). Dafür entfallen dann Maskenpflicht, Obergrenzen bei der Personenzahl, Alkoholverbot und Mindestabstandsgebot.

Die Franken planen gegen den VfL Bochum mit dem 3G-Plus-Konzept, um endlich wieder alle 16.626 Fans zulassen zu können. Zuletzt lag die Zuschauergrenze bei etwa 11.700. Zudem war bislang ein 3G-Nachweis für den Stadionbesuch erforderlich - ein Antigen-Schnelltest statt des nun notwendigen PCR-Tests genügte.

© dpa-infocom, dpa:211005-99-485702/2

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