Frankreich, England und Schweiz bleiben ungeschlagen

Frankreich gewinnt erneut souverän in der EM-Quali. Auch die Schweiz, England und die türkische Nationalmannschaft unter Stefan Kuntz siegen.
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Gegen Lettland gewann die Türkei in Riga in letzter Minute mit 3:2 (1:0).
Gegen Lettland gewann die Türkei in Riga in letzter Minute mit 3:2 (1:0). © Roman Koksarov/AP/dpa
Berlin

Fußball-Vizeweltmeister Frankreich bleibt in der Qualifikation für die Europameisterschafts-Endrunde 2024 in Deutschland weiterhin ohne Gegentreffer.

Das Team von Didier Deschamps siegte am Freitagabend 3:0 (2:0) gegen Gibraltar. Ein früher Kopfball-Treffer von Olivier Giroud (3.), ein Handelfmeter von Kapitän Kylian Mbappé (45.+3) kurz vor der Pause und ein Eigentor durch Aymen Mouelhi (78.) bescherten dem Team in Faro den dritten Sieg im dritten Qualifikationsspiel. 

Auch England schaffte mit einem 4:0 (3:0) in Attard gegen Malta den dritten Sieg. Nach einem Eigentor von Ferdinando Apap (8.) trafen der Liverpooler Verteidiger Trent Alexander-Arnold (28.), Kapitän Harry Kane (31.) per Foulelfmeter sowie Callum Wilson (83.) per Handelfmeter. Damit bleibt die Mannschaft von Gareth Southgate nach drei Spielen Spitzenreiter ihrer Qualifikations-Gruppe C.

Türkei und Stefan Kuntz schlagen Lettland

Das schaffte auch die Schweiz durch einen Sieg gegen Andorra. Remo Freuler (7.) und Basels Zeki Amdouni (32.) trafen beim 2:1 (2:0) in Andorra la Vella. Márcio Vieira (67.) verkürzte zwischenzeitlich für den Gastgeber, konnte den dritten Sieg und die fortbestehende Tabellenführung der Schweizer in ihrer Gruppe aber nicht mehr abwenden. 

Auch der deutsche Trainer Stefan Kuntz erlebte mit der Türkei einen erfolgreichen Abend. Gegen Lettland gewann sein Team in Riga in letzter Minute 3:2 (1:0). Irfan Kahveci sorgte in der Nachspielzeit (90.+5) für die Entscheidung. Zuvor erzielten Abdülkerim Bardakcı (22.) und Cengiz Ünder (61.) die Treffer für das türkische Team. Für den Gastgeber trafen Euards Emsis (51.), der den Platz in der 83. Minute nach einer Gelb-Roten-Karte verlassen musste, und Kristers Tobers (90.+4). 

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