FCK vor Herkulesaufgabe optimistisch

Ausgerechnet gegen den FC Schalke 04 will Tabellenschlusslicht 1. FC Kaiserslautern seine Negativserie von 15 Spielen ohne Sieg in der Fußball-Bundesliga beenden.
| dpa
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Kaiserslautern - "Wir wollen gewinnen, um endlich mal wieder dieses Gefühl zu haben", sagte FCK-Trainer Marco Kurz vor dem Duell mit dem Europa-League-Viertelfinalisten am Sonntag.

Die Bilanz macht den "Roten Teufeln" zusätzlich Mut, denn der letzte Sieg der "Königsblauen" in der Pfalz liegt mittlerweile über sechs Jahre zurück. "Mir ist egal, wie wir in der Vergangenheit gegen Kaiserslautern gespielt haben. Wir konzentrieren uns nur auf dieses Spiel, nur das ist wichtig", erklärte Schalke-Coach Huub Stevens.

Er warnte zugleich vor einer Unterschätzung des Tabellenletzten. "Kaiserslautern steht ganz unten drin und kämpft gegen den Abstieg. Das ist ein sehr gefährlicher Gegner", meinte Stevens. Die Hausherren erwarten daher im Fritz-Walter-Stadion einen sehr offensiven Gegner. "Wir haben im Europapokal gesehen, zu was die Schalker fähig sind - aber darauf sind wir vorbereitet und wissen, wo wir ihnen wehtun können", sagte Kurz.

Für Schalkes Torjäger Klaas-Jan Huntelaar wird es keine Sonderbewachung geben. "Wir rennen ihm nicht auf dem ganzen Platz hinterher", meinte der FCK-Trainer. Er muss neben Dorge Kouemaha auch auf dessen Stürmerkollegen Richard Sukuta-Pasu (Magen-Darm-Grippe) verzichten. Bei Schalke fehlen Christoph Metzelder und Benedikt Höwedes. Ein Fragezeichen steht hinter den angeschlagenen Jermaine Jones und Raul.

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