Dicker Fuß beim Schweden

Der Schwede musste gegen Freiburg auf der Trage aus dem Stadion. Hoffnung für Augsburg besteht dennoch.
| Christian Lehnhart
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Die Verantwortlichen des 1. FCN hoffen auf eine schnelle Genesung von Per Nilsson.
dpa Die Verantwortlichen des 1. FCN hoffen auf eine schnelle Genesung von Per Nilsson.

Nürnberg - Die 74. Minute im Spiel gegen den SC Freiburg: Ein Freistoß der Breisgauer segelt durch den Club-Strafraum, am Elfmeterpunkt kolidieren Freiburgs Jan Rosenthal und Per Nilsson unglücklich miteinander. Der Nürnberger Innenverteidiger bleibt zunächst liegen, muss nach langer Behandlung letzlich doch vom Feld. Mit der Trage ging's in die Club-Kabine, wo der angeschlagene rechte Fuß behandelt werden musste.

Auch am Sonntag fehlte der Schwede beim Auslauftraining am Valznerweiher. Zu stark sind die Schmerzen, der Fuß noch immer geschwollen. "Es war natürlich eine Schrecksekunde. Zusammen mit Klose ist Nilsson eine wichtige Achse für uns. Wenn so ein Spieler dann am Boden liegt, hofft man natürlich, dass es nicht so schlimm ist", so Trainer Wiesinger.

Das Hoffen hat womöglich geholfen! Bis Montag muss Nilsson sicher pausieren. Warum der Fuß des Verteidigers schmerzt, wird dann eine endgültige Untersuchung ergeben. "Es scheint sich um das Sprunggelenk zu handeln. Aber ich gehe momentan davon aus, dass es nicht allzu schlimm ist", erklärt Wiesinger am Sonntag.

Die Zeit zur Regeneration für Pelle ist in dieser Woche allerdings sehr kurz. Bereits am Freitag (8. März, 20.30 Uhr) geht's zum heißen Derby-Tanz nach Augsburg.

 

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