Bastian Schweinsteiger droht nachträgliche Sperre

Weil Bastian Schweinsteiger seinen Gegenspieler Winston Reid mit dem Ellbogen weggestoßen haben soll, droht dem "Manchester United"-Spieler eine nachträgliche Sperre. Die Entscheidung hängt von der Befragung des Schiedsrichters ab.
| az/dpa
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Bastian Schweinsteiger droht nach einen Ellbogenschlage eine nachträgliche Sperre in der Premier-League.
dpa Bastian Schweinsteiger droht nach einen Ellbogenschlage eine nachträgliche Sperre in der Premier-League.

Manchester - Bastian Schweinsteiger von Manchester United droht wegen eines Ellbogenschlags im Premier-League-Spiel gegen West Ham United eine nachträgliche Sperre. Der englische Fußballverband FA wird am Montag Schiedsrichter Mark Clattenburg befragen, ob der Unparteiische die Szene beobachtet hat oder nicht. Sollte Clattenburg die Aktion nicht gesehen haben, könnte der Weltmeister laut englischen Medienberichten bis zu drei Partien aussetzen müssen.

Schweinsteiger hatte am Samstag seinen Gegenspieler Winston Reid vor einem Freistoß mit dem Ellbogen weggestoßen. "Es war eine Rote Karte", sagte Reid nach der Partie. "Er weiß, was er getan hat - er hat mich mit dem Ellbogen ins Gesicht geschlagen. Der Schiedsrichter konnte es nicht sehen." Auch West-Ham-Coach Slaven Bilic schimpfte: "Das war eine klare Rote Karte."

Ein Youtube-Video zeigt die Szene aus dem Premier-League-Spiel:

 

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