Robben zu Elfmeterdiskussionen: „Es ist eine Schande“

Arjen Robben hat mit großem Unverständnis auf die Fehlinterpretation seines Schwalben-Geständnisses nach dem Achtelfinal-Sieg gegen Mexiko reagiert. „Ich dachte immer, Ehrlichkeit währt am längsten. Aber das scheint nicht der Fall zu sein.
| dpa
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Arjen Robben hat mit großem Unverständnis auf die Fehlinterpretation seines Schwalben-Geständnisses nach dem Achtelfinal-Sieg gegen Mexiko reagiert. „Ich dachte immer, Ehrlichkeit währt am längsten. Aber das scheint nicht der Fall zu sein. Es ist eine Schande“, sagte der Star der niederländischen Fußball-Nationalmannschaft am Montag in Rio de Janeiro.

Rio de Janeiro–  Robben hatte nach dem 2:1-Sieg in einem Interview zugegeben, dass er sich in der ersten Halbzeit im Strafraum fallen gelassen habe. Schiedsrichter Pedro Proença war darauf aber nicht hereingefallen. „Es war eine dumme Aktion von mir“, sagte der Vize-Kapitän von Oranje.

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Die Mexikaner und einige internationale Medien hatten Robben der Schauspielerei bezichtigt und heftig kritisiert. Allerdings hatten sie Robbens Aussage fälschlicherweise mit der Szene in der Nachspielzeit in Verbindung gebracht, die zum von Klaas-Jan Huntelaar verwandelten Elfmeter geführt hatte. Dabei war Robben von Rafeal Márquez am Fuß getroffen worden.

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„Es ging um eine Szene, die überhaupt keinen Einfluss auf das Ergebnis hatte“, sagte Robben. „Es gab zwei Situationen, wo es klare Elfmeter waren, und einer davon wurde gegeben“, sagte der Flügelflitzer von Bayern München. „Dabei sollten wir es belassen.“

 

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