„Wir werden die Kurve kriegen!“

Erst neun Mal ungeschlagen, dann vier Mal untergegangen. Die gute Serie unter Wiesinger, aber auch die noch schlechteren Mannschaften in der Liga, lassen den Club ein weiteres Jahr Bundesliga spielen. Martin Bader bleibt deshalb gelassen.
| Christian Dotterweich
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Erst neun Mal ungeschlagen, dann vier Mal untergegangen. Die gute Serie unter Wiesinger, aber auch die noch schlechteren Mannschaften in der Liga, lassen den Club ein weiteres Jahr Bundesliga spielen. Martin Bader bleibt deshalb gelassen.

Nürnberg – Ein Armutszeugnis, was die Berufsberufsfußballer vom 1. FC Nürnberg in den letzten Partien abgeliefert haben. Vier Spiele, null Punkte, 1:9 Tore; einzig die jungen Nachwuchskräfte wie Berkay Dabanli oder Niklas Stark geben Hoffnung.

Coach Wiesinger will und darf den Teufel nicht an die Wand malen. Man müsse die vier Niederlagen „differenziert sehen“. Gegen die Bayern (0:4) hätte man keine Chance gehabt, das 0:1 im Derby „müssen wir uns ankreiden“, Hoffenheim (1:2) „hat uns voll erwischt“ und gegen Leverkusen (0:2) „haben wir alles versucht“.

Die Erklärungsversuche des Club-Trainers beim sonntäglichen Blickpunkt-Sport-Besuch unterstützte auch sein Boss. Martin Bader kann trotz der Pleite-Serie ein weiteres Jahr Bundesliga planen.

Bader erinnerte an die Mini-Krise Anfang der Saison: „Wir haben auch unter Dieter Hecking vier Mal hintereinander verloren.“ Frankfurt (1:2), Hannover (1:4), Stuttgart (0:2) und Freiburg (0:3) waren da die Gegner.

Man hätte da auch wieder „die Kurve bekommen“, erinnert der Sportvorstand, und auch jetzt „werden wir die Kurve kriegen“. Zwei Spiele hat der Club noch Zeit für seine „Kurve“. Nach der ersten Vier-Pleiten-Serie folgte ein Unentschieden (0:0 gegen Augsburg) und ein weitere Niederlage gegen Schalke (0:1) …

 

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