"Sind keine graue amorphe Masse!"

Der Sportmanager widerspricht Jörg Wontorra. Der Doppelpass-Moderator hatte den FCN als "graue amorphe Masse" bezeichnet.
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München - Martin Bader zu Gast im Doppelpass von Sport1. Der Sportmanager des 1. FC Nürnberg stellte sich beim Fußball-Talk den Fragen von Moderator Jörg Wontorra - und antwortete auch auf die Bemerkung, ob der Weg des FCN in dieser Saison noch weiter nach oben führen wird oder der Club "einfach nur graue amorphe Masse" ist.

"Ich finde, dass wir in den letzten Jahren eher anders wahrgenommen wurden. Wenn man sich mit dem 1. FC Nürnberg ein bißchen beschäftigt, dann sind wir nicht aus Zufall vor zwei Jahren Sechster und im letzten Jahr Zehnter geworden", konterte Martin Bader Wontorras flappsige Frage. "Wenn du wie wir jedes Jahr Spieler wie Gündogan, Ekici, Didavi oder Wollscheid abgeben musst, und dann trotzdem eine Lösung hast, zeigt das die Qualität unseres Vereins. Immer wieder neue Spieler zu finden, die keiner auf dem Schirm hat und die dann für Furore sorgen, grenzt uns schon von der grauen amorphen Masse ab!"

Das Ziel, so schnell wie möglich die 40 Punkte für den Klassenerhalt zu erreichen, unterstrich Bader am Sonntag erneut. "Ob du dann am Ende Zwölfter oder Neunter bist, ist in der Konstellation wie beim 1. FC Nürnberg nicht wichtig. Das Entscheidende ist, um diesen Verein ein Selbstwertgefühl zu geben, Highlights wie das 4:1 gegen Schalke im letzten Jahr zu setzen", so Bader. "Und du musst den Zuschauerschnitt steigern und am Ende wieder zwei Spieler rausbringen, die vorher keiner kannte. Dann geht der Clubfan zufrieden nach Hause."

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