„Nicht alles depressiv darstellen!“

Nach der vierten Niederlage in Folge hat der 1. FC Nürnberg dennoch den Klassenerhalt vorzeitig in der Tasche. Dies stellte der Trainer Michael Wiesinger bei „Blickpunkt Sport“ in den Vordergrund.
| Christian Dotterweich
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Mit dem Klassenerhalt in der Tasche saß Club-Coach Michael Wiesinger am Sonntagabend bei "Blickpunkt Sport".
Screenshot Christian Dotterweich Mit dem Klassenerhalt in der Tasche saß Club-Coach Michael Wiesinger am Sonntagabend bei "Blickpunkt Sport".

Nach der vierten Niederlage in Folge hat der 1. FC Nürnberg dennoch den Klassenerhalt vorzeitig in der Tasche. Dies stellte der Trainer Michael Wiesinger bei „Blickpunkt Sport“ in den Vordergrund.

München – Moderator Markus Othmer beließ es bei einem angenehmen Gespräch. Club-Trainer Michael Wiesinger saß bei „Blickpunkt Sport“ am Sonntagabend nicht auf dem heißen Stuhl, wie ihn einst RTL aufstellte.

„Ich bin mit Leib und Seele Club“, schickte Wiese einen Gruß an die Fans und an seinen Chef Martin Bader nach Nürnberg. Aber der Coach weiß auch, dass es ihm damals nicht jeder verzieh (bis heute), dass er als Spieler einst vom Club zu den Bayern wechselte.

Als Klassenerhalts-Trainer saß der Fußballlehrer im Münchner Studio. Und alles Negative solle in den Hintergrund rücken: „Man sollte nicht alles so depressiv sehen!“ Wiesinger stellt ganz klar fest: „Fakt ist, dass wir die Klasse gehalten haben. Fakt ist auch, dass wir mit dieser Mannschaft, die wir im Winter übernommen haben, die Liga gesichert haben!“

Da die Unterschrift unter einen Trainer-Vertrag für die Profimannschaft kommende Saison noch aussteht, machte Wiesinger noch Werbung in eigener Sache. „Ich habe die Fähigkeit, die Mannschaft zu pushen. Ich will Lösungswege aufzeigen und nichts für die Kamera darstellen.“

 

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