Club-U23 verliert 0:2

Sehr ernst nahmen die beiden Kontrahenten aus Nürnberg und Fürth das Derby in der Regionalliga: In der Aufstellung beider Teams standen einige (Perspektiv-)Spieler aus dem Profikader – obwohl beide Profiteams auch spielten.
| Christian Dotterweich
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Sehr ernst nahmen die beiden Kontrahenten aus Nürnberg und Fürth das Derby in der Regionalliga: In der Aufstellung beider Teams standen einige (Perspektiv-)Spieler aus dem Profikader – obwohl beide Profiteams auch spielten.

Nürnberg – Laut Martin Bader ist der Aufstieg der Zweiten Mannschaft in die Dritte Liga keine Pflicht. Dennoch würde man dies als Bonbon gerne mitnehmen. Mit einem Sieg gegen die Fürther Nachbarn wäre man dem Aufstieg noch näher gekommen.

Die Spielvereinigung Greuther Fürth revanchierte sich für die 1:2-Hinspiel-Niederlage gegen den „kleinen“ Club und verschaffte sich mit dem 2:0 gleichzeitig ein schönes Punktepolster auf die Relegationsplätze.

Die Partie begann mit einem Paukenschlag: Ilir Azemi traf in der ersten Minute per Fallrückzieher zum 0:1. Die knapp über 500 Zuschauer sahen dann eine tonangebende Nürnberger Mannschaft, die aber nicht ausgleichen konnte.

Nach einem Rosinger-Freistoß Mitte der zweiten Hälfte, der knapp neben dem Gehäuse landete, wusste sich Noah Korczowski eine Viertel Stunde vor Spielende gegen Ilir Azemi nur mit einem Foul zu retten. Den fälligen Strafstoß verwandelte Kingsley Onuegbu zum 2:0-Endstand.

 

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