1. FC Nürnberg fertigt Heidenheim ab

Der 1. FC Nürnberg hat sich mit seinem höchsten Saisonsieg in der Aufstiegsregion der 2. Fußball-Bundesliga festgesetzt.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Nürnbergs Nikola Dovedan (l) kämpft mit Heidenheims Jan Schöppner um den Ball.
Nürnbergs Nikola Dovedan (l) kämpft mit Heidenheims Jan Schöppner um den Ball. © Daniel Karmann/dpa
Nürnberg

Angetrieben vom doppelten Vorlagengeber Lino Tempelmann bezwangen die Franken am Samstag vor 23 056 Zuschauern den 1. FC Heidenheim eindrucksvoll mit 4:0 (1:0) und blieben schon zum siebten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentreffer.

Mats Möller Daehli bestrafte die Gäste in der 45. Minute zum ersten Mal. Ein Kracher von Erik Schuranow (52.), ein herrlicher Freistoß von Johannes Geis (66.) und ein Eigentor von Maurice Malone (89.) bescherten dem weiter ungeschlagenen FCN den fünften Dreier.

Richtig ab ging es in Nürnberg erst Ende der ersten Hälfte. Erst zielte Schuranow nach einer gekonnten Ablage von Nikola Dovedan am rechten Pfosten vorbei, dann sorgte Möller Daehli aber für den ersten Franken-Jubel. Tempelmann bediente den im Rückraum lauernden Norweger, der aus 17 Metern traf. Nur Sekunden vor der Halbzeit reagierte "Club"-Keeper Christian Mathenia bei Tim Kleindiensts Kopfball in höchster Not.

Mit dem 2:0 durch Schuranow, der bei seinem sehenswerten Rechtsschuss im Strafraum erneut von Tempelmanns Vorarbeit profitierte, wuchs das Selbstvertrauen der Nürnberger weiter. Die Lücken in der Heidenheimer Defensive wurden immer riesiger. Der Standardtreffer von Geis und das Eigentor von Malone rundeten den erfolgreichen Fußball-Nachmittag für den "Club" ab.

© dpa-infocom, dpa:211023-99-707999/2

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren