Re-Start des FC Bayern Basketball: "Wir befinden uns noch in einer Notsituation"

Nach kleiner Atempause ist der FCBB gegen ZSKA gefordert. "Sind noch in einer Notsituation."
| Julian Buhl
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Trifft mit Bayern auf Ex-Klub Moskau: Othello Hunter. (re.)
Trifft mit Bayern auf Ex-Klub Moskau: Othello Hunter. (re.) © sampics/AK

München - Eine unangenehme Ruhepause haben die Basketballer des FC Bayern gerade hinter sich gebracht. Unangenehm deshalb, weil sie, nachdem sie im Qualifikationsspiel an Chemnitz gescheitert waren, an ihrem ungewollt spielfreien Wochenende tatenlos dabei zusehen mussten, wie ihr großer nationaler Rivale Alba Berlin beim Top Four in der Hauptstadt mit dem Pokalsieg den nächsten Titel einsammelte.

FC-Bayern-Rivale Alba Berlin holte nächsten Titel

Die Erholung konnten die vielstrapazierten Bayern, die zuletzt auch noch mit einem erneuten Corona-Ausbruch und insgesamt neun infizierten Spielern zu kämpfen hatten, freilich trotzdem mehr als gut gebrauchen. Neun Tage nach dem letzten Pflichtspiel, das der FCBB mit 58:77 in Chemnitz verlor, will sich der FCBB nun am Donnerstagabend gegen ZSKA Moskau mit neuer Energie zurückmelden und ins letzte Saisondrittel einbiegen. Ein bayerischer Re-Start, der es mit dem Duell mit dem russischen Dauertitelkandidaten gleich in sich hat.

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Trainer Trinchieri: ZSKA ist das Team mit den größten Längenvorteilen

"ZSKA ist wahrscheinlich das Team neben Real Madrid mit den größten Längenvorteilen", sagte Cheftrainer Andrea Trinchieri: "Sie haben so viel Talent und Erfahrung, spielen außerdem im Kern seit langem zusammen." Seit 2003 hat ZSKA nur ein einziges Mal das Final Four verpasst (2011) und gewann den Euroleague-Titel zuletzt 2019 - mit einem gewissen Othello Hunter im Team, der nun von Maccabi Tel Aviv nach München wechselte.

Den direkten von Moskau nach München nahm im Sommer Darrun Hilliard, der bei der knappen Hinspielniederlage (74:77) mit 28 Punkten gegen seinen Ex-Klub groß auftrumpfte, aktuell aber weiter aufgrund einer Knieverletzung ausfällt.

"Wir selbst befinden uns noch in einer Notsituation mit Jungs, die gerade von Covid-Pausen zurückkehren oder nach Verletzungen", sagte Trinchieri, der unter anderem auf Ognjen Jaramaz (Fuß) und ohnehin auf Paul Zipser (Hirn-OP) verzichten muss, "aber wir werden wie immer alles geben, um ZSKA einen großen Fight zu liefern."

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