Pesic über Corona-Pläne: Basketball nicht gefährlicher als Fußball

FCBB-Boss Marko Pesic sieht für eine Fortsetzung der Basketball-Bundesliga in der Corona-Krise kein größeres Risiko als für die Kollegen der Fußballer.
| SID/AZ
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Bayerns Geschäftsführer Marko Pesic
Rauchensteiner/Augenklick Bayerns Geschäftsführer Marko Pesic

MünchenMarko Pesic sieht "Geisterspiele" im Basketball nicht als risikoreicher an als im Fußball.

"Ich weiß nicht, warum das in der Halle gefährlicher wäre als beim Fußball", sagte der Geschäftsführer von Meister Bayern München im ZDF-Morgenmagazin. Der Plan der Bundesliga BBL orientiere sich durchaus am Vorgehen der Deutschen Fußball Liga (DFL), weise aber auch Unterschiede auf.

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Pesic verwies darauf, dass alle Mannschaften in einem Hotel versammelt werden sollen. Die Liga arbeite weiter am Schutz für alle Beteiligten und prüfe Maßnahmen für eine Rückkehr ins Mannschaftstraining trotz der weiter anhaltenden Corona-Pandemie. "Wir wären verrückt, wenn wir unsere Spieler und uns alle in Risiken begeben würden, die nicht verantwortlich wären", sagte der frühere Nationalspieler. 

Die BBL will bei einer Genehmigung der Behörden mit zehn der 17 Teams ihre Saison an einem Spielort fortsetzen. An Geisterspiele in zwei Fünfergruppen würden sich Halbfinals und Finale anschließen. Geschäftsführer Gunnar Wöbke von den Frankfurt Skyliners sieht darin durchaus sportliche Reize. "Ich bin mir sicher, dass wir einen absolut würdigen deutschen Meister haben werden", sagte Wöbke im Interview mit dem Deutschlandfunk.

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