Madrid beendet Euroleague-Serie von Bayerns Basketballern

Die Basketballer des FC Bayern München haben nach drei Euroleague-Siegen in Serie wieder verloren. Gegen den spanischen Topclub Real Madrid verlor der Bundesligist am Freitagabend in heimischer Arena unglücklich mit 76:80 (32:43) und bleibt nach dem achten Spieltag mit 3:5-Erfolgen in der unteren Tabellenhälfte. Bester Werfer für die Münchner war Augustine Rubit mit 20 Punkten.
| dpa
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Münchens Vladimir Lucic (l) spielt gegen Madrids Sergio Llull den Ball.
Münchens Vladimir Lucic (l) spielt gegen Madrids Sergio Llull den Ball. © Angelika Warmuth/dpa
München

Der Club aus der spanischen Hauptstadt kam gut in die Partie und führte nach fünf Minuten mit 11:4. Doch die Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri zeigte sich nicht beeindruckt. Vor allem dank Rubit drehten die Gastgeber das Match nach elf Minuten in ein 17:13. Doch wieder kippte die Begegnung. Der Euroleague-Sieger von 2015 und 2018 war unter dem Bayern-Korb deutlich effektiver, entschied das zweite Viertel mit 30:19 für sich und ging mit einem Elf-Zähler-Vorsprung in die Kabine (43:32/20. Minute).

Dominierten vor der Pause die Spanier das Spiel, waren es nach dem Seitenwechsel die Münchner. Neben Rubit kam auch Darrun Hilliard immer besser zur Geltung. Mit 26:17 ging der dritte Durchgang an die Bayern, der Rückstand nach 30 Minuten betrug lediglich noch zwei Punkte (58:60).

In einem spannenden Schlussabschnitt war die Trinchieri-Mannschaft knapp vorn, führte knapp zwei Minuten vor dem Ende mit 76:72. Dann zeigten die Bayern allerdings Nerven, vergaben leichtfertig in der Offensive die Bälle und mussten sich daher geschlagen geben.

© dpa-infocom, dpa:211105-99-886969/2

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