FC Bayern zieht neben Alba und Oldenburg ins BBL-Halbfinale ein

Die Basketballer des FC Bayern sind ins Play-off-Halbfinale der BBL eingezogen. Im dritten Viertelfinal-Spiel gegen die Löwen Braunschweig setzte sich der amtierende Meister souverän mit 87:77 durch.
| SID
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Leistungsträger bei den Basketballern des FC Bayern: Nihad Dedovic
sampics/Augenklick Leistungsträger bei den Basketballern des FC Bayern: Nihad Dedovic

Köln - Der deutsche Meister Bayern München, Vizemeister Alba Berlin und die EWE Baskets Oldenburg sind auf dem schnellsten Weg ins Play-off-Halbfinale der Basketball Bundesliga (BBL) eingezogen. Der FC Bayern gewann das dritte Viertelfinale gegen die Löwen Braunschweig trotz einiger Probleme 87:77 (42:40) und damit die Best-of-Five-Serie 3:0. Den Gegner des Titelverteidigers ermitteln Rasta Vechta und Pokalsieger Brose Bamberg, derzeit steht es im Duell 2:1.

Die Bayern begannen am Sonntag stark (28:11/9. Minute), ließen Braunschweig im zweiten Viertel aber wieder herankommen und gerieten nach der Pause erstmals in der Serie in Rückstand (59:60/26.). Erst in den letzten zwei Minuten setzten sich die Münchner entscheidend ab, Nationalspieler Danilo Barthel (16 Punkte) war bester Werfer der Gastgeber.

Auch Alba und Oldenburg souverän

Im zweiten Halbfinale kommt es zum Aufeinandertreffen der früheren Meister Berlin und Oldenburg. Alba schaltete ratiopharm Ulm am Sonntag durch einen 100:83 (50:43)-Sieg souverän mit 3:0 aus, schon am Samstag hatten die EWE Baskets die Telekom Baskets Bonn ohne eine Niederlage aus den Play-offs geworfen. Das dritte Spiel ging mit 97:84 (49:46) an Oldenburg.

Vechta ging durch ein 87:78 (48:39) gegen Bamberg wieder in Führung und hat gute Karten auf den Sprung ins Halbfinale. Am Dienstag (20.30 Uhr/MagentaSport) kann der Vierte der Hauptrunde mit einem Auswärtssieg in Franken alles klar machen.

Durch den Halbfinaleinzug der Berliner stand Thorsten Leibenath zum letzten Mal als Trainer der Ulmer an der Seitenlinie. Der 44-Jährige wechselt zur kommenden Saison im Klub auf die Position des Sportdirektors. Bester Scorer bei Alba war Peyton Siva mit 18 Punkten. Bei Ulm verbuchte Katin Reinhardt 21 Zähler.

Oldenburg verwertete angeführt vom erneut starken MVP Will Cummings (27 Punkte) in eigener Halle seinen ersten Matchball.

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