FC Bayern Basketball nach Euroleague-Pleite in Mailand vor dem Aus

Auch im zweiten Euroleague-Viertelfinale gegen Olimpia Mailand kommt der FC Bayern Basketball unter die Räder. Die Chancen auf das Final Four sind nun verschwindend gering.
| AZ/dpa
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Ratlos: Bayern-Andrea Trinchieri.
Ratlos: Bayern-Andrea Trinchieri. © Tobias Hase/dpa

Mailand – Die Basketballer des FC Bayern München stehen in den Euroleague-Playoffs vor dem Aus. Der Bundesligist verlor am Donnerstagabend auch das zweite Viertelfinal-Match bei Olimpia Mailand mit 69:80 (29:47) und liegt in der Serie Best-of-Five mit 0:2 zurück. Im ersten Spiel unterlag die Mannschaft von Trainer Andrea Trinchieri am Dienstag knapp mit 78:79. Die Bayern benötigen nun drei Erfolge, um noch das Final Four in Köln zu erreichen. Nach zwei Auswärtsspielen findet die nächste Partie am 28. April (20.30 Uhr/MagentaSport) in München statt.

Die bittere Auftaktniederlage wirkte bei den Münchnern zu Beginn offenbar noch nach. Aus einem 5:0 der Bayern machte Mailand innerhalb von achteinhalb Minuten ein 5:20. Gegen den ehemaligen Team-Kollegen Malcolm Delaney und vor allem Kevin Punter fanden die Gäste lange Zeit kein Rezept.

FC Bayern Basketball gegen Mailand über weite Strecken chancenlos

Die Trinchieri-Mannschaft war auch im zweiten Durchgang im Angriff viel zu überhastet und war in der Defensive ohne den angeschlagenen Abwehr-Spezialisten Nick Weiler-Babb viel zu fehlerhaft. Die Italiener bauten den Vorsprung fast problemlos aus und führten zur Pause mit 18 Zählern.

Nach dem Seitenwechsel wurde es besser. Gaben die Münchner in Spiel eins einen klaren Vorsprung ab, waren es im zweiten Match die Italiener. Erst verkürzten die Münchner auf 13 Zähler (42:55/25.), drei Minuten später stand es nur noch 49:55.

Die Bayern verpassten es jedoch, noch näher zu kommen. Zu allem Überfluss musste Coach Trinchieri nach einem doppelten technischen Foul den Arena-Innenraum verlassen. Mailand nutzte die kurze Schwächephase und zog wieder auf 72:57 (33.) davon. Eine erneute Wende schafften die Bayern nicht. Bester Schütze war Wade Baldwin mit 23 Punkten.

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