81:77 in Frankfurt: Bayern-Basketballer im Glück

Für die Basketballer des FC Bayern wurde es beim dünnen Sieg in Frankfurt mit 81:77 eng. Als Nächstes müssen sie bei Europas Top-Klub, dem EuroLeague-Titelverteidiger ZSKA Moskau, ran.
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War bester Werfer bei den Bayern: Greg Monroe. (Archivbild)
Rauchensteiner/Augenklick War bester Werfer bei den Bayern: Greg Monroe. (Archivbild)

Für die Basketballer des FC Bayern wurde es beim dünnen Sieg in Frankfurt mit 81:77 eng. Als Nächstes müssen sie bei Europas Top-Klub, dem EuroLeague-Titelverteidiger ZSKA Moskau, ran.

München - Dejan Radonjic hatte es kommen sehen: "Wie wir es vorher gesagt haben, ist es immer sehr interessant, hier zu spielen, und ich denke, dass dieses Spiel wirklich sehr interessant war." Sprach der Coach des deutschen Basketball-Meisters FC Bayern nach dem knappen 81:77 (33:35)-Auswärtssieg bei Fraport Frankfurt. Wirklich interessant für ihn waren zum einen die blanken Fakten (zweite Partie, zweiter Saisonsieg) und eine Erkenntnis, die ihn nicht überraschen dürfte: Es gibt noch viel zu tun. Vor allem im ersten Viertel waren die Münchner nicht wirklich bei der Sache. Teilweise führten die Hessen mit 14 Zählern (22:8/8. Minute). Der Titelfavorit bekam den US-Amerikaner Lamont Jones nie in den Griff. Der 25-Jährige war mit 26 Punkten der klare Top-Scorer der Partie.

War bester Werfer bei den Bayern: Greg Monroe. (Archivbild)
War bester Werfer bei den Bayern: Greg Monroe. (Archivbild) © Rauchensteiner/Augenklick

Knapper Sieg über die kämpfenden Frankfurter

Auch wenn die Bayern im zweiten Viertel mit einem schnellen Lauf den Rückstand in eine Führung umwandeln konnten, gelang es ihnen nicht, die Kontrolle über das Spiel zu erlangen. 73:69 für die Gastgeber hieß es zwischenzeitlich wieder, doch am Ende setzte sich ihre größere Klasse gegen die kämpfenden Frankfurter durch. Petteri Koponen, 2007 als erster Finne in der ersten Runde eines NBA-Drafts ausgewählt, traf mit 17 Zählern (darunter fünf Dreier bei fünf Versuchen) für den EuroLeague-Teilnehmer am besten. Drei seiner fünf Dreier warf der Guard in den letzten zehn Spielminuten.

"Frankfurt hat gut begonnen, wir haben uns gesteigert. Am Ende haben wir gewonnen, und das ist das Wichtigste", meinte Radonjic, der Pragmatiker auf der Bayern-Bank. Am Donnerstag ist der deutsche Meister nun beim EuroLeague-Titelverteidiger ZSKA Moskau zu Gast, ehe in Bundesliga, Pokal und Königsklasse gleich drei Heimspiele am Stück anstehen.

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