WM-Aus für Sandro Wagner: Bayern-Stürmer weint beim Training

FC- Bayern-Stürmer Sandro Wagner wird von Jogi Löw nicht in den WM-Kader nominiert. Beim Training mit dem FC Bayern weint er bittere Tränen.
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Steht nicht im WM-Kader: Sandro Wagner.
Ina Fassbender/dpa Steht nicht im WM-Kader: Sandro Wagner.

München - Mit der Berufung von Nils Petersen sorgt Joachim Löw für eine WM-Überraschung - auf Kosten von Bayern-Stürmer Sandro Wagner. "Mein Job als Bundestrainer ist es leider auch, Träume platzen zu lassen", sagte Jogi Löw direkt nach der Bekanntgabe des WM-Kaders. Gerichtet war diese Aussage vor allem an die nicht berücksichtigten Mario Götze und Sandro Wagner.

Der Traum des Bayern-Stürmers, der sich in den vergangenen Wochen - mitunter auch etwas vorlaut - selbst immer wieder ins Gespräch gebracht hat, ist damit endgültig geplatzt. Wie groß die Enttäuschung bei dem 30-Jährigen sein muss, lässt sich wohl nur schwer erahnen.

Sandro Wagner kämpft mit den Tränen

Laut bild.de vergoss der sonst so selbstbewusste Stürmer beim Bayern-Training sogar Tränen. Demnach soll Jupp Heynckes in einer Ansprache gesagt haben: "Ich kann es nicht verstehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, wärst Du dabei gewesen, Sandro." Daraufhin sollen seine Teamkollegen applaudiert haben, einige versuchten den Stürmer, der mit den Tränen kämpfte, zu trösten.

Beim Kapitän Manuel Neuer dagegen spielt der Bundestrainer auf Zeit - setzt ihm aber auch ein Ultimatum: "Ohne Spielpraxis in eine WM zu gehen, ist nach so einer langen Pause schier unmöglich. Nach dem Trainingslager in Südtirol werden wir offen und ehrlich reden, ob es für ihn möglich ist, die WM zu spielen", so der Bundestrainer.

Lesen Sie auch: Jogi Löw erklärt das WM-Aus für Sandro Wagner

 

 

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