Werder-Aufsichtsratschef Bode: "Kritische Situation"

Beim SV Werder Bremen werden sie so langsam nervös: Vor dem Heimspiel gegen den FC Bayern hält Marco Bode die Situation bei den Norddeutschen für bedenklich.  
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Das war 2003: Marco Bode (vorne) erzielte den 3:2-Siegtreffer für Werder Bremen gegen den FC Bayern. Hinten rechts Bayern-Angreifer Jürgen Klinsmann.
dpa Das war 2003: Marco Bode (vorne) erzielte den 3:2-Siegtreffer für Werder Bremen gegen den FC Bayern. Hinten rechts Bayern-Angreifer Jürgen Klinsmann.

Beim SV Werder Bremen werden sie so langsam nervös: Vor dem Heimspiel gegen den FC Bayern hält Marco Bode die Situation bei den Norddeutschen für bedenklich.

Bremen - In Bremen brennt vor dem Heimspiel gegen den FC Bayern (Samstag, 15.30 Uhr, im AZ-Liveticker) der Baum. Werder-Aufsichtsratschef Marco Bode hat die Situation beim Bundesligisten als kritisch bezeichnet.

Vor dem brisanten Duell mit dem Rekordmeister verwies der frühere Nationalspieler auf die Nähe der Bremer Mannschaft zu den Abstiegsplätzen. Werder hat nur zwei Punkte Vorsprung auf Platz 17.

"In den kommenden Wochen geht es darum, eine weitere Abwärtsentwicklung zu vermeiden", sagte Bode in mehreren Bremer Zeitungen.

Dem Team von Trainer Viktor Skripnik droht gegen die noch unbesiegten Bayern die fünfte Niederlage in Serie.

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Gleichwohl stärkte Bode dem ukrainischen Coach den Rücken. Skripnik solle das Team aus der Krise führen, der Verein stehe geschlossen hinter ihm.

 

 

"Viktor hat den Glauben, dass wir das schaffen", erklärte Bode und fügte hinzu: "Ich glaube, dass er Lösungen entwickelt."

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