Wer wird deutscher Meister – Das sagen die Trainer

In einer Umfrage haben sich Trainer und Offizielle der 18 Bundesligisten dazu geäußert, wer ihrer Meinung nach deutscher Meister wird. Sehen Sie die Antworten in der Bilderstrecke!
| az/dpa
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BRUNO HÜBNER (Sportdirektor Eintracht Frankfurt): „Bayern München“
firo/Augenklick 3 BRUNO HÜBNER (Sportdirektor Eintracht Frankfurt): „Bayern München“
THOMAS TUCHEL (Trainer FSV Mainz 05): „Die Bayern werden es wieder machen. Ob erneut mit einem so großen Vorsprung, weiß ich nicht. Neben Dortmund rechne ich mit Schalke als härtestem Konkurrenten. Schalke hat sich gut verstärkt.“
dpa 3 THOMAS TUCHEL (Trainer FSV Mainz 05): „Die Bayern werden es wieder machen. Ob erneut mit einem so großen Vorsprung, weiß ich nicht. Neben Dortmund rechne ich mit Schalke als härtestem Konkurrenten. Schalke hat sich gut verstärkt.“
ALEXANDER ROSEN (Leiter Profifußball TSG 1899 Hoffenheim): „Ich tippe wie in den vergangenen drei Spielzeiten auf einen Zweikampf zwischen den Bayern und Dortmund. Es wird spannender als zuletzt, aber mit dem besseren Ende für die Münchner.“
Kunz/Augenklick 3 ALEXANDER ROSEN (Leiter Profifußball TSG 1899 Hoffenheim): „Ich tippe wie in den vergangenen drei Spielzeiten auf einen Zweikampf zwischen den Bayern und Dortmund. Es wird spannender als zuletzt, aber mit dem besseren Ende für die Münchner.“

Düsseldorf – Der FC Bayern wird den Meister-Zweikampf mit Borussia Dortmund auch unter Starcoach Pep Guardiola.

16 von 18 der befragten Trainer und Manager sehen die Münchner in der Favoritenrolle. „Ich denke, auch in diesem Jahr wird am FC Bayern nichts vorbeiführen“, prophezeite der Stuttgarts Coach Bruno Labbadia. Einzig Torsten Lieberknecht von Aufsteiger Eintracht Braunschweig wollte sich nicht festlegen und schwankt zwischen den Bayern und Vizemeister Dortmund. Guardiola äußerte zumindest die Hoffnung, dass sein neuer Verein die 24. nationale Meisterschaft gewinnt. „Aber bis dahin müssen wir viel arbeiten“, warnte der Spanier vor dem Liga-Auftakt am Freitag gegen Borussia Mönchengladbach.

Lesen Sie hier: Hitzfeld über den FC Bayern:

25 Punkte lagen die Triple-Bayern in ihrer Super-Spielzeit 2012/13 vor dem BVB. Trotz der Neuverpflichtungen von Pep Guardiola.

Hinter dem Topduo rechnet die Liga vor allem mit zwei Clubs in der Spitzengruppe. Bei der Frage, wer die Dominanz von Bayern und Dortmund am ehesten brechen kann, kommt der FC Schalke 04 auf neun, Bayer Leverkusen auf acht Nennungen. BVB-Coach Jürgen Klopp schätzt zudem Borussia Mönchengladbach „stark“ ein, für Eintracht Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner gehört neben Schalke und Leverkusen auch der VfL Wolfsburg zu den Kandidaten. Das Trio habe „dies bereits in der vergangenen Saison angedeutet, Wolfsburg eher gegen Ende der Saison, und haben sich in der aktuellen Transferphase gut verstärkt.“

Ansonsten erachtet die Branche die Hierarchie als zementiert, nur nach Ansicht von Michael Wiesinger (1. FC Nürnberg) könnte auch noch ein Überraschungsteam im Kampf um die Spitze mitmischen. „Wir nicht“, meinte Braunschweigs Lieberknecht dazu mit einem Schmunzeln und hat aus Sicht des Aufsteigers schon vor dem ersten Spieltag eine Erfahrung gemacht: „Gefühlt sind alle Mannschaften saustark.“

 

 

 

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