Warum Franz Beckenbauer an Franck Ribéry zweifelt

Franck Ribéry stand beim Spiel in Zagreb zum ersten Mal seit März in der Startelf des FC Bayern. Franz Beckenbauer glaubt, dass der Franzose noch helfen kann - aber nur in "einigen Spielen".
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Franz Beckenbauer
dpa Franz Beckenbauer

München - Ein strammer Schuss aus der Distanz, ein paar nette Dribblings - und dann zur Halbzeit ab unter die Dusche: Franck Ribérys Arbeitszeugnis beim Champions-League-Spiel in Zagreb passte zur AZ-Note 3: Ribéry agierte solide bei seinem ersten Einsatz von Beginn an seit dem 11. März. Mehr nicht, der 32-jährige braucht noch bis zu seiner Topform.

Lesen Sie hier: Einzelkritik zum Bayern-Sieg gegen Zagreb

Wird er überhaupt wieder der Alte? - Diese Frage stellte sich auch Sky-Experte Franz Beckenbauer. Der Kaiser äußerte nicht gerade leise Zweifel an einem starken Comeback Ribérys. "Ich glaube, dass Ribéry der Mannschaft noch helfen wird, vielleicht nicht mehr so viel wie früher, wo er immer gespielt hat. Ich würde nicht sagen, dass er verbraucht ist, aber er ist oft an die Leistungsgrenze gegangen."

Beckenbauers Bedenken: Ribéry, der noch bis 2017 bei den Bayern unter Vertrag steht, ist schlichtweg zu alt. "Ich wünsche ihm, dass er in einigen Spielen der Mannschaft noch richtig helfen kann." In einigen Spielen - an den Stammspieler Ribéry glaubt Beckenbauer also nicht mehr.

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