Vom FC Bayern ausgeliehen: Wechselwilliger HSV-Torwart weiter nicht im Teamtraining

Der HSV erlebt einen turbulenten Jahresauftakt. Nach dem Abschied vom populären Geschäftsführer sorgt nun ein Torwart für Schlagzeilen.
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Torwart Daniel Peretz will den Hamburger SV unbedingt verlassen. (Archivbild)
Torwart Daniel Peretz will den Hamburger SV unbedingt verlassen. (Archivbild) © Marcus Brandt/dpa

Der wechselwillige Torwart Daniel Peretz hat beim Hamburger SV auch das zweite Teamtraining des neuen Jahres verpasst. Statt im Hamburger Schneetreiben mit seinen Mannschaftskollegen auf den Platz zu gehen, absolvierte der von Bayern München ausgeliehene Torhüter eine Einheit im Kraftraum.

Peretz (25) ist beim HSV nur die Nummer zwei hinter Daniel Heuer Fernandes und deshalb mit seiner Situation unzufrieden. Der Keeper strebt deshalb mit viel Nachdruck einen Vereinswechsel an und möchte zum FC Southampton nach England wechseln.

Der HSV dürfte Peretz aber nur dann ziehen lassen, wenn er adäquaten Ersatz findet. Zudem muss der FC Bayern, bei dem Peretz noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028 besitzt, zustimmen.

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  • Südstern7 am 04.01.2026 11:34 Uhr / Bewertung:

    Auf dem Höhepunkt der hysterischen Sommer-Schimpfkantonaden über den unfähigen Trainer, der nicht sieht, dass Peretz, Aznou und anderen Super-Super-Super-Talenten unbedingt in die Startelf des FC Bayern gehören. Im Gegenteil: Der Verein entschied sich diese Spieler (vorerst) abzugeben und auf andere Akteure zu bauen. Und das mit gutem Weitblick. Manchmal bewundere ich das Selbstbewusstsein einiger AZ-Leser von der Couch zu Hause aus mehr zu sehen als die Trainer, die tagtäglich bei Wind und Wetter mit den Spielern auf dem Platz stehen.

    In der aktuellen Torhüterfrage entdecke ich schon wieder die Tendenz den Neuer am liebsten zum Teufel jagen zu wollen. Ja, der Urbig macht das prima und wird Neuers Nachfolger, das sehe ich auch so. Aber im Moment ist Manuel Neuer noch immer der beste deutsche Torhüter. Da kann man es drehen und wenden wie man will. Kein Trainer der Welt würde freiwillig auf Neuer verzichten. Von der Couch aus ohne Verantwortung kann man leicht und flockig fordern.

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