Völler: "FC Bayern eine andere Kategorie"

Der Leverkusen-Sportchef gibt angesichts des Bayern-Kaders beinahe schon auf: "Sie sind meilenweit voraus." Kießling erklärt er für unverkäuflich.
| dpa
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Rudi Völler, Sportchef bei Bayer Leverkusen, gibt angesichts des Kaders des FC Bayern beinahe jetzt schon auf: "Sie sind meilenweit voraus." Stefan Kießling erklärt er derweil für unverkäuflich.

Berlin - Rudi Völler von Bayer Leverkusen schätzt in der Bundesliga Triple-Gewinner FC Bayern München als drückend überlegend ein.

Der Rekordmeister sei "allen in der Liga meilenweit voraus. Sportlich wie wirtschaftlich", meinte er. In der Vergangenheit hätten die Münchner auch mal eine Schwächeperiode gehabt. „Aber jetzt haben sie einen Kader, wie es ihn noch nie bei den Bayern gab. Das sind keine Top-11, keine Top-15 – das sind 22 Top-Spieler", erklärte der frühere Nationalstürmer in der "Bild am Sonntag". "Eine andere Kategorie ist das."

Derweil will Völler auch in den kommenden Jahren auf Stürmer Stefan Kießling setzen. "Stefan ist unverkäuflich. Wir setzen uns bald mit ihm zusammen und werden langfristig verlängern", sagte der Bayer-Sportchef.

Ein Angebot des AC Florenz, der nun Nationalstürmer Mario Gomez verpflichtete, habe Leverkusen im Frühjahr abgelehnt. Kießlings Vertrag beim Bundesliga-Dritten der Vorsaison läuft noch bis zum 30. Juni 2015.

Bei Bundestrainer Joachim Löw spielt der 29-Jährige seit längerer Zeit keine Rolle mehr, obwohl er in der vergangenen Spielzeit mit 25 Treffern Torschützenkönig wurde. Völler sieht ihn dennoch als einen Kandidaten für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

"Wenn er eine ähnlich gute Saison wie die letzte spielt, wird es für Jogi Löw schwer, ihn daheim zu lassen", erklärte der Sportdirektor.

 

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