Vier Spiele Sperre für "Lama“ Pinola

Das DFB-Sportgericht hat entschieden: Vier Spiele wird Javier Pinola nach seiner Spuck-Attacke gegen Bastian Schweinsteiger im Bundesliga-Spiel zwischen dem FC Bayern und dem 1. FC Nürnberg gesperrt.
| Abendzeitung
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Empfehlungen
Diese Szene brachte Javier Pinola vier Spiele Sperre ein.
Screenshot sport1 Diese Szene brachte Javier Pinola vier Spiele Sperre ein.

MÜNCHEN - Das DFB-Sportgericht hat entschieden: Vier Spiele wird Javier Pinola nach seiner Spuck-Attacke gegen Bastian Schweinsteiger im Bundesliga-Spiel zwischen dem FC Bayern und dem 1. FC Nürnberg gesperrt.

Javier Pinola vom 1. FC Nürnberg ist wegen seiner Spuckattacke gegen Nationalspieler Bastian Schweinsteiger vom DFB-Sportgericht für vier Spiele gesperrt worden. Das gab der DFB am Mittwoch bekannt. Der Defensivspieler des Clubs hatte seinen Gegenspieler Schweinsteiger am vergangenen Sonntag im Spiel beim Rekordmeister Bayern München (0:3) in der 43. Minute angespuckt. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer (Herne) sah den Vorfall nicht, so dass der DFB-Kontrollausschuss nachträglich Ermittlungen aufnahm.

Das Sportgericht wertete die Attacke Pinolas als "krass sportwidriges Verhalten in Form einer Tätlichkeit gegen den Gegner nach einer zuvor an ihm begangenen sportwidrigen Handlung“. Der Argentinier hatte sich nach dem Spiel telefonisch bei Schweinsteiger entschuldigt. Er wird dem FCN gegen den 1. FC Kaiserslautern, beim FSV Mainz 05, gegen Borussia Dortmund und bei 1899 Hoffenheim fehlen.

Der 1. FC Nürnberg hat die Möglichkeit, gegen das Urteil des Einzelrichters binnen 24 Stunden eine mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht zu beantragen.

SID

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – mitdiskutieren Empfehlungen
0 Kommentare
Artikel kommentieren