Unfall bei FC-Bayern-Boss: Asienreise abgesagt

Eigentlich wollte der Vorstandschef des FC Bayern in Hongkong zur Mannschaft stoßen. Doch ein Unfall durchkreuzt die Pläne von Jan-Christian Dreesen.
von  AZ/dpa
Die Bayern-Bosse Max Eberl, Jan-Christian Dreesen und Christoph Freund (v.l.n.r.) bei der Verabschiedung von Nationalspieler Leon Goretzka (2vl). Vorstandschef Dreesen muss nach einem Unfall pausieren.
Die Bayern-Bosse Max Eberl, Jan-Christian Dreesen und Christoph Freund (v.l.n.r.) bei der Verabschiedung von Nationalspieler Leon Goretzka (2vl). Vorstandschef Dreesen muss nach einem Unfall pausieren. © Tom Weller/dpa

Wegen Rippenbrüchen muss Bayern Münchens Vorstandschef Jan-Christian Dreesen auf seine geplante Reise nach Hongkong verzichten. Eigentlich wollte der 58-Jährige in der Millionen-Metropole zum deutschen Fußball-Rekordmeister dazustoßen. Nach der Verletzung, die er sich der "Bild" zufolge bei einem Sturz zugezogen hat, hätten ihm die Ärzte aber von einem Langstreckenflug abgeraten. Der FC Bayern bestätigte auf Anfrage, dass Dreesen wegen der Verletzung nicht nach Hongkong reisen kann.

Die Mannschaft von Trainer Vincent Kompany ist auf ihrer Asien-Tour nach einer Station in Südkorea nun in Hongkong. Am Freitag bestreiten dort die Münchner im Kai-Tak-Stadion noch einen Test gegen den englischen Traditionsverein Aston Villa.

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