Transfer zum FC Bayern? Jetzt spricht Douglas Costa

Jetzt hat sich Douglas Costa erstmals selbst zu einem möglichen Wechsel nach München geäußert. "Wer würde nicht gerne bei Bayern spielen?", sagte der 24-Jährige. Und er berichtet über den Stand der Verhandlungen.
| sid
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Douglas Costa befindet sich derzeit mit der brasilianischen Nationalelf in Chile bei der Copa America. Er wurde in zwei von drei Vorrundenspielen eingewechselt.
dpa Douglas Costa befindet sich derzeit mit der brasilianischen Nationalelf in Chile bei der Copa America. Er wurde in zwei von drei Vorrundenspielen eingewechselt.

Jetzt hat sich der Brasilianer Douglas Costa erstmals selbst zu einem möglichen Wechsel zum FC Bayern geäußert. Demnach gibt's Verhandlungen, aber noch keinen Abschluss.

München - Er ist das Objekt der Begierde - jetzt hat sich der brasilianische Nationalspieler Douglas Costa in Sachen Transfer zum FC Bayern erstmals selbst zu Wort gemeldet. Klare Tendenz: Der Wechsel des Profis von Schachtjor Donezk wird immer wahrscheinlicher. "Wer würde nicht gerne bei Bayern spielen?", sagte der 24-Jährige "Sport Bild Plus".

Und: "Die Gespräche haben zwischen meinem Klub und Bayern stattgefunden, ich weiß bis jetzt von nichts mehr als dem Interesse des FC Bayern", so Costa. "Aber bis jetzt sind sie noch zu keiner Übereinkunft gekommen."

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Costa selbst habe sich "auf die Copa América konzentriert" und wollen sich nun nach dem Aus mit der Selecao im Viertelfinale gegen Paraguay mit seinem Berater besprechen.

Zuletzt hatte sein Trainer in Donezk, der Rumäne Mircea Lucescu, den Wechsel bereits als perfekt vermeldet.

Als Ablösesumme sind 35 Millionen Euro im Gespräch.

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Der früher brasilianische Bayern-Stürmer Giovane Elber ist optimistisch, dass die Münchner mit Costa einen guten Fang gemacht haben.

"Er kann das schaffen", erklärte Elber der "Bild am Sonntag", warnte gleichzeitig aber auch: "Es ist keine leichte Aufgabe für Douglas. Man hofft natürlich, dass der Junge schnell ein Knaller wird. Aber man darf auch nicht so viel Druck ausüben, muss langsam anfangen, damit er sich in die Mannschaft und in das System des FC Bayern integriert - und in das Leben in Deutschland."

Immerhin sei Costa an die klimatischen Bedingungen in Europa bereits angepasst. Mittelfristig könnte er Arjen Robben und Franck Ribery auf den Flügeln beerben.

Elber: "Man weiß, dass ihre Zeit irgendwann zu Ende ist. Und dann hat der FC Bayern schon einen, der sie ersetzen kann", erklärte Elber.

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