Toni Kroos: Bayern-Bankette waren "immer ein bisschen nervig"

Toni Kroos blickt in einem Podcast auf seine Zeit beim FC Bayern zurück und erinnert sich an Bankette nach Auswärtsspielen, die "ein bisschen nervig" waren. Bei Real Madrid sei das besser geregelt. "Unbezahlbar", so Kroos.
| AZ/dpa
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Jupp Heynckes und Toni Kroos.
Jupp Heynckes und Toni Kroos. © dpa

Fußball-Nationalspieler Toni Kroos ist bei Auswärtsreisen in der Champions League regelmäßig froh, mittlerweile für Real Madrid und nicht mehr für den FC Bayern München zu spielen. "Was immer der Fall ist: Wir können direkt nach dem Spiel zurückreisen. Das kenne ich damals aus München noch anders. Das war immer quälend", sagte der 30 Jahre alte Weltmeister von 2014 in dem Podcast "Einfach mal Luppen", den er gemeinsam mit seinem Bruder Felix Kroos von Eintracht Braunschweig betreibt

Toni Kroos: "Da hast du danach keinen Bock mehr auf sowas"

Bei den Bayern steht in der Champions League nach Auswärtsspielen "immer ein Bankett auf dem Programm", so Kroos. Es gebe aber auch Spiele, "da hast du danach keinen Bock mehr auf sowas. Das fand ich ehrlich gesagt immer ein bisschen nervig. Da bin ich schon sehr froh, wie es hier geregelt wird." Es sei "unbezahlbar, schnell wieder nach Hause zu kommen".

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Kroos war nach der WM 2014 von den Bayern zu Real Madrid gewechselt und spielte mit dem spanischen Meister am Dienstagabend in der Champions League bei Borussia Mönchengladbach. Die Partie endete nach zwei späten Real-Toren 2:2.

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