Thomas Helmer: Verstehe Supercup-Ansetzung in Budapest nicht

Die Ansetzung der Partie im Supercup in Budapest sorgt für Kritik. Auch der ehemalige Bayern-Profi Thomas Helmer kritisiert die Rahmenbedingungen für das Endspiel.
| AZ/dpa
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Versteht die Ansetzung des Supercups in Budapest nicht: Ex-Bayern-Spieler Thomas Helmer. (Archivbild)
Versteht die Ansetzung des Supercups in Budapest nicht: Ex-Bayern-Spieler Thomas Helmer. (Archivbild) © Daniel Karmann/dpa/Archivbild

München - Der ehemalige Fußball-Europameister Thomas Helmer hat die Ansetzung des Supercup-Spiels zwischen dem deutschen Rekordmeister FC Bayern München und dem FC Sevilla im Corona-Risikogebiet Budapest kritisiert. Es verstehe nicht, warum die UEFA bislang darauf beharre, den Supercup zwischen dem FC Bayern und dem FC Sevilla "ausgerechnet in Budapest und mit Zuschauern auszutragen", schrieb Helmer in seiner Kolumne für den "Kicker" (Montag).

"Bei allem Verständnis für den Versuch zur Zuschauerrückkehr darf man nicht leichtsinnig werden, das Spiel könnte auch andernorts stattfinden", meinte der 55-Jährige.

Die Europäische Fußball-Union UEFA hält bislang an ihren Plänen fest, das Supercup-Finale am Donnerstag (21.00 Uhr im Liveticker der AZ) in der Puskás Arena vor Zuschauern zu spielen. Die Stadionkapazität von 67.000 Zuschauern soll bis zu 30 Prozent ausgelastet werden. Beiden Klubs stehen jeweils rund 3.000 Tickets zur Verfügung.

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Rund 2.100 Fußballfans wollen den FC Bayern München nach Angaben vom Sonntag nach Budapest begleiten. "Sportlich hat diese Partie für mich keine große Relevanz, daher hätte man in diesen Zeiten auch ganz darauf verzichten können", so Helmer.

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