Spott und Häme: Die Pressereaktionen zu Bayern

"Heynckes Kopf leuchtet feuerrot": Häme und Spott, Staunen und Freude: Lesen Sie hier die Presse-Reaktionen auf die FC-Bayern-Niederlage in Basel!
| SID
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Hohn und Spott von der Schweizer Presse - Ungläubiges Staunen bei den deutschen Kollegen. Lesen Sie die Reaktionen auf die FC-Bayern-Niederlage in Basel!
dpa 22 Hohn und Spott von der Schweizer Presse - Ungläubiges Staunen bei den deutschen Kollegen. Lesen Sie die Reaktionen auf die FC-Bayern-Niederlage in Basel!
Die "Basellandschaftliche Zeitung" freut sich riesig: "Ein Wahnsinn. 1:0 gegen Bayern München. Was ist jetzt noch möglich? Alles? Auf jeden Fall sehr viel. Wer erst Manchester United aus der Champions League wirft und dann zu Hause gegen Bayern München 1:0 gewinnt, ohne dabei den Deutschen ihren Dusel zu stehlen, erntet absolute Hochachtung. Und das weltweit."
AZ-Screenshot 22 Die "Basellandschaftliche Zeitung" freut sich riesig: "Ein Wahnsinn. 1:0 gegen Bayern München. Was ist jetzt noch möglich? Alles? Auf jeden Fall sehr viel. Wer erst Manchester United aus der Champions League wirft und dann zu Hause gegen Bayern München 1:0 gewinnt, ohne dabei den Deutschen ihren Dusel zu stehlen, erntet absolute Hochachtung. Und das weltweit."
Die Schweizer Boulevardzeitung "Blick" lobt den zukünftigen Bayern-Kicker und Noch-Baseler Xherdan Shaqiri "Dann ist das Spiel aus: Shaq ballt noch einmal die Faust, ein verschmitztes Lächeln huscht über sein Gesicht. Kein ausgelassener Jubel – Shaq weiss: Es ist erst der erste Schritt auf dem Weg zum Fussballwunder."
AZ-Screenshot 22 Die Schweizer Boulevardzeitung "Blick" lobt den zukünftigen Bayern-Kicker und Noch-Baseler Xherdan Shaqiri "Dann ist das Spiel aus: Shaq ballt noch einmal die Faust, ein verschmitztes Lächeln huscht über sein Gesicht. Kein ausgelassener Jubel – Shaq weiss: Es ist erst der erste Schritt auf dem Weg zum Fussballwunder."
Die "Neue Zürcher Zeitung" führt auch das Fehlen von Bastian Schweinsteiger an: "Im ausverkauften St.-Jakob-Park trat der FC Bayern München nicht in Bestbesetzung an. Die Offensivkraft Bastian Schweinsteiger fiel aus. Das Team schien ob des verpatzten Rückrundenstarts leicht verunsichert, in Topform war dafür aber der französische Nationalspieler Ribéry."
AZ-Screenshot 22 Die "Neue Zürcher Zeitung" führt auch das Fehlen von Bastian Schweinsteiger an: "Im ausverkauften St.-Jakob-Park trat der FC Bayern München nicht in Bestbesetzung an. Die Offensivkraft Bastian Schweinsteiger fiel aus. Das Team schien ob des verpatzten Rückrundenstarts leicht verunsichert, in Topform war dafür aber der französische Nationalspieler Ribéry."
Die "Basler Zeitung" hält den Sieg des FC Basel für verdient: "Es war das spektakuläre Ende einer Partie, die beste Unterhaltung geboten hatte. Der FCB verdiente sich den Sieg gegen den haushohen Favoriten dank einer kämpferisch einwandfreien und solidarischen Leistung. Einem Torerfolg waren die Basler bereits in der ersten Halbzeit zweimal sehr nahe gekommen, als sie jeweils nur die Torumrandung getroffen hatten."
AZ-Screenshot 22 Die "Basler Zeitung" hält den Sieg des FC Basel für verdient: "Es war das spektakuläre Ende einer Partie, die beste Unterhaltung geboten hatte. Der FCB verdiente sich den Sieg gegen den haushohen Favoriten dank einer kämpferisch einwandfreien und solidarischen Leistung. Einem Torerfolg waren die Basler bereits in der ersten Halbzeit zweimal sehr nahe gekommen, als sie jeweils nur die Torumrandung getroffen hatten."
Die Westschweizer Tageszeitung "24 heures" feiert die "große Leistung des FC Basel".
AZ-Screenshot 22 Die Westschweizer Tageszeitung "24 heures" feiert die "große Leistung des FC Basel".
Die "Süddeutsche Zeitung" stellt eine Rechnung auf: "240 Minuten sind die Münchner nun ohne Pflichtspieltor - bei einem einzelnen Stürmer würde man wohl noch nicht beginnen, die Minuten zählen. Aber bei einer ganzen Mannschaft?"
AZ-Screenshot 22 Die "Süddeutsche Zeitung" stellt eine Rechnung auf: "240 Minuten sind die Münchner nun ohne Pflichtspieltor - bei einem einzelnen Stürmer würde man wohl noch nicht beginnen, die Minuten zählen. Aber bei einer ganzen Mannschaft?"
Die "Augsburger Allgemeine" lästert: "Eindimensionalität hat einen Namen: Robben. Der Niederländer zeigte einmal mehr, dass er offenbar nicht viel mehr kann als den berüchtigten Robben-Knicks: Rechts die Linie lang, einknicken, Ball mit links irgendwo hinschießen. Hat früher öfter mal geklappt, weswegen Robben fälschlicherweise in die Weltklasse einsortiert wurde. Seit die Gegner wissen, dass er nur diese eine Finte draufhat, kommt kaum mehr etwas von ihm."
AZ-Screenshot 22 Die "Augsburger Allgemeine" lästert: "Eindimensionalität hat einen Namen: Robben. Der Niederländer zeigte einmal mehr, dass er offenbar nicht viel mehr kann als den berüchtigten Robben-Knicks: Rechts die Linie lang, einknicken, Ball mit links irgendwo hinschießen. Hat früher öfter mal geklappt, weswegen Robben fälschlicherweise in die Weltklasse einsortiert wurde. Seit die Gegner wissen, dass er nur diese eine Finte draufhat, kommt kaum mehr etwas von ihm."
Die "Passauer Neue Presse" sah: "Fröhliche Mienen beim FC Basel, hängende Köpfe beim FC Bayern."
AZ-Screenshot 22 Die "Passauer Neue Presse" sah: "Fröhliche Mienen beim FC Basel, hängende Köpfe beim FC Bayern."
Beim "kicker" heißt es: "Der Rasen im St.-Jakob-Park war sehr holprig, die Anfangsphase das genaue Gegenteil: Beide FCBs kamen in der ersten halben Stunde zu einer Handvoll Großchancen, ein kleines Wunder, dass es torlos in die Pause ging."
AZ-Screenshot 22 Beim "kicker" heißt es: "Der Rasen im St.-Jakob-Park war sehr holprig, die Anfangsphase das genaue Gegenteil: Beide FCBs kamen in der ersten halben Stunde zu einer Handvoll Großchancen, ein kleines Wunder, dass es torlos in die Pause ging."
Bei "Eurosport" werden die Bayern-Spieler in die Mangel genommen: "Zu harmlos waren die Bayern jedoch. Nur in der Anfangsphase war der deutsche Rekordmeister gefährlich, vergab durch Ribéry aber beste Chancen. Die Defensive wackelte indes gehörig. Weder Jerome Boateng noch Holger Badstuber erreichten Champions-League-Format - Rafinha erst recht nicht. Auch Philipp Lahm agierte ungewohnt schwach."
AZ-Screenshot 22 Bei "Eurosport" werden die Bayern-Spieler in die Mangel genommen: "Zu harmlos waren die Bayern jedoch. Nur in der Anfangsphase war der deutsche Rekordmeister gefährlich, vergab durch Ribéry aber beste Chancen. Die Defensive wackelte indes gehörig. Weder Jerome Boateng noch Holger Badstuber erreichten Champions-League-Format - Rafinha erst recht nicht. Auch Philipp Lahm agierte ungewohnt schwach."
Der Webauftritt des Fußball-Magazins "11 Freunde" kommentierte das Tor in der 86. Minute so: "Holle Honig, Buchstaben A bis D....TOOOOOOOOOOR!!!! 1:0 für den FC Basel! Valentin Stocker bekommt den Ball, völlig frei vor dem Tor von Manuel Neuer, aus fünf Metern knüppelt der Stocker dem Neuer den Ball durch die Beine. Tor! Und Uli Hoeneß würgt das Reh von heute Mittag aus."
AZ-Screenshot 22 Der Webauftritt des Fußball-Magazins "11 Freunde" kommentierte das Tor in der 86. Minute so: "Holle Honig, Buchstaben A bis D....TOOOOOOOOOOR!!!! 1:0 für den FC Basel! Valentin Stocker bekommt den Ball, völlig frei vor dem Tor von Manuel Neuer, aus fünf Metern knüppelt der Stocker dem Neuer den Ball durch die Beine. Tor! Und Uli Hoeneß würgt das Reh von heute Mittag aus."
"Bayern kassiert Pleite in Basel" heißt es bei "ran".
AZ-Screenshot 22 "Bayern kassiert Pleite in Basel" heißt es bei "ran".
"Goal.com" beschreibt die Stimmung im Stadion: "Dann die 87.: Der eingewechselte Zoua am Sechzehner mit dem genauen Pass in den Lauf von Stocker, Rafinha lässt ihn gewähren, und der Joker trifft ins lange Eck zum 1:0 – Riesenjubel in Basel! Bayern rannte danach an, warf alles nach vorn, doch konnte nichts mehr ausrichten – bittere 0:1 Niederlage am Aschermittwoch!"
AZ-Screenshot 22 "Goal.com" beschreibt die Stimmung im Stadion: "Dann die 87.: Der eingewechselte Zoua am Sechzehner mit dem genauen Pass in den Lauf von Stocker, Rafinha lässt ihn gewähren, und der Joker trifft ins lange Eck zum 1:0 – Riesenjubel in Basel! Bayern rannte danach an, warf alles nach vorn, doch konnte nichts mehr ausrichten – bittere 0:1 Niederlage am Aschermittwoch!"
Laut "Sport1" haben die Basler zurecht gewonnen: "Der Sieg Schweizer Meisters war alles andere als unverdient, denn das Team von Trainer Jupp Heynckes agierte wie schon während des Großteils der Rückrunde defensiv nicht sattelfest und offensiv meist ideenlos."
AZ-Screenshot 22 Laut "Sport1" haben die Basler zurecht gewonnen: "Der Sieg Schweizer Meisters war alles andere als unverdient, denn das Team von Trainer Jupp Heynckes agierte wie schon während des Großteils der Rückrunde defensiv nicht sattelfest und offensiv meist ideenlos."
Mahnende Worte bei "Spiegel Online": "Erst eine Nullnummer beim Tabellenletzten, jetzt die Champions-League-Pleite beim FC Basel: Für Bayern München sind es ernüchternde Tage. Einige Spieler versuchen, die blamable Niederlage auch noch schönzureden. Doch der Rekordmeister droht seine Saisonziele zu verpassen."
AZ-Screenshot 22 Mahnende Worte bei "Spiegel Online": "Erst eine Nullnummer beim Tabellenletzten, jetzt die Champions-League-Pleite beim FC Basel: Für Bayern München sind es ernüchternde Tage. Einige Spieler versuchen, die blamable Niederlage auch noch schönzureden. Doch der Rekordmeister droht seine Saisonziele zu verpassen."
Der "Focus" pflichtet dem Präsidenten bei: "Uli Hoeneß hatte recht. Die Bayern verloren in einem prall gefüllten Fußballstadion und nicht etwa in einer Erziehungsanstalt für junge Damen. Die Münchner gingen tatsächlich in einer euphorisch feiernden Kulisse unter, die mit einem solchen Triumph nie und nimmer gerechnet hatte. Darum bejubelten die Fans des FC Basel ihren Verein derart ausgiebig, dass sie auf die kleinen Münchner Streitigkeiten gar nicht achten konnten."
AZ-Screenshot 22 Der "Focus" pflichtet dem Präsidenten bei: "Uli Hoeneß hatte recht. Die Bayern verloren in einem prall gefüllten Fußballstadion und nicht etwa in einer Erziehungsanstalt für junge Damen. Die Münchner gingen tatsächlich in einer euphorisch feiernden Kulisse unter, die mit einem solchen Triumph nie und nimmer gerechnet hatte. Darum bejubelten die Fans des FC Basel ihren Verein derart ausgiebig, dass sie auf die kleinen Münchner Streitigkeiten gar nicht achten konnten."
Auch "stern.de" lässt kaum ein gutes Haar an den Bayern: "Das gesamte Umschaltverhalten war mangelhaft, die Defensivleistung vor allem in der ersten Hälfte geradezu katastrophal."
AZ-Screenshot 22 Auch "stern.de" lässt kaum ein gutes Haar an den Bayern: "Das gesamte Umschaltverhalten war mangelhaft, die Defensivleistung vor allem in der ersten Hälfte geradezu katastrophal."
Die "FAZ" fragt, wie es für den Bayern weitergehen wird: "Von wegen Befreiungsschlag – der FC Bayern München hat am Mittwoch seine Serie von Rückschlägen fortgesetzt. Das 0:1 im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Basel bedeutet zwar nicht das Ende aller Hoffnungen auf den Einzug ins Viertelfinale. Doch der Zustand der Mannschaft berechtigt nicht zu allergrößter Hoffnung, dass sie den Rückstand noch aufholt."
AZ-Screenshot 22 Die "FAZ" fragt, wie es für den Bayern weitergehen wird: "Von wegen Befreiungsschlag – der FC Bayern München hat am Mittwoch seine Serie von Rückschlägen fortgesetzt. Das 0:1 im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Basel bedeutet zwar nicht das Ende aller Hoffnungen auf den Einzug ins Viertelfinale. Doch der Zustand der Mannschaft berechtigt nicht zu allergrößter Hoffnung, dass sie den Rückstand noch aufholt."
Die "Welt" analysiert das Spiel: "Basels Stärken kamen zum Vorschein, mit denen die Schweizer in der Vorrunde schon Manchester United ausgeschaltet hatten – kompakte Defensive und ein enorm kreatives Angriffsspiel. Die Münchner hingegen waren nach gutem Beginn ins alte Muster zurückgefallen: viel Ballbesitz, wenig klare Aktionen. Der schlechte Rasen trug dazu bei, dass viele Pässe ungenau waren, und Spielgestalter Toni Kroos gelang nichts."
AZ-Screenshot 22 Die "Welt" analysiert das Spiel: "Basels Stärken kamen zum Vorschein, mit denen die Schweizer in der Vorrunde schon Manchester United ausgeschaltet hatten – kompakte Defensive und ein enorm kreatives Angriffsspiel. Die Münchner hingegen waren nach gutem Beginn ins alte Muster zurückgefallen: viel Ballbesitz, wenig klare Aktionen. Der schlechte Rasen trug dazu bei, dass viele Pässe ungenau waren, und Spielgestalter Toni Kroos gelang nichts."
Bei "BBC" heißt es: "Nicht zum ersten Mal in dieser Saison hat Basel in der Champions League überrascht: Heiko Vogels Dreh nahm Manchester United in der Gruppenphase vier Punkte weg. Aber wenn die Bayern Sommers Leistung betrachten, werden sie sich wundern, wie sie dieses Spiel verloren haben."
AZ-Screenshot 22 Bei "BBC" heißt es: "Nicht zum ersten Mal in dieser Saison hat Basel in der Champions League überrascht: Heiko Vogels Dreh nahm Manchester United in der Gruppenphase vier Punkte weg. Aber wenn die Bayern Sommers Leistung betrachten, werden sie sich wundern, wie sie dieses Spiel verloren haben."
Die österreichischen Kollegen von "oe24.at" beobachteten: "Sowohl die optisch überlegenen Bayern als auch die aus Kontern immer gefährlichen Basler schienen sich mit dem Remis zufriedenzugeben, bis der eingewechselte Stocker in der 86. Minute zuschlug."
AZ-Screenshot 22 Die österreichischen Kollegen von "oe24.at" beobachteten: "Sowohl die optisch überlegenen Bayern als auch die aus Kontern immer gefährlichen Basler schienen sich mit dem Remis zufriedenzugeben, bis der eingewechselte Stocker in der 86. Minute zuschlug."

Mit ungläubigem Staunen sowie Hohn und Spott für Bayern München hat die Schweizer Presse das 1:0 des FC Basel gegen den deutschen Fußball-Rekordmeister im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League aufgenommen.

Basel - "Was für ein Wahnsinn! Was für eine Sensation! Der Kopf von Jupp Heynckes leuchtet feuerrot. Wir reiben uns die Augen und stellen fest: Ja, der FC Basel hat den Bayern die Lederhosen ausgezogen. Die stolzen Münchner stehen in den Unterhosen da", schrieb etwa das Boulevardblatt Blick.

Lesen Sie hier die Reaktionen der Schweizer Presse, einen Überblick über Online-Stimmen gibt's in obiger Bilderstrecke:


Die Basler Zeitung schwärmte vom „Wunder vom Joggeli (II)“, hatte Basel in der Gruppenphase zu Hause doch schon Manchester United (2:1) geschlagen, und schloss: „Spätestens jetzt ist sie wohl da, die Bayern-Krise.“ bz Basel zeigte ein umgedrehtes Bild jubelnder Basler Spieler auf der Titelseite mit der Schlagzeile: 'Jä! Basel steht kopf!" Und der Tagesanzeiger fand den Schuldigen für die matte Darbietung des Favoriten aus München: „Keiner stand mehr für die quälende Langatmigkeit als der Holländer Robben, der ziemlich genau einen Trick zu bieten hatte.“ – Die Schweizer Pressestimmen im Überblick:


Tagesanzeiger: „Der nächste Coup des FC Basel. Das 1:0 für den großen Traum. Der Favorit war etwas besser als vier Tage zuvor ein paar Kilometer nördlich. Besser war nicht gleichzusetzen mit überragend, bei weitem nicht. Die Schwächen im Passspiel waren erneut unübersehbar, und keiner stand mehr für die quälende Langatmigkeit als der Holländer Robben, der ziemlich genau einen Trick zu bieten hatte, von außen nach innen zu ziehen, und von den Baslern zum Ausfall degradiert wurde.“


Blick: 'Das späte Wunder! Stocker-Schocker! Valentin Stocker killt den FC Bayern kurz vor Schluss! Bayern wankt! Was für ein Wahnsinn! Was für eine Sensation! Der Kopf von Jupp Heynckes leuchtet feuerrot. Wir reiben uns die Augen und stellen fest: Ja, der FC Basel hat den Bayern die Lederhosen ausgezogen. Die stolzen Münchner stehen in den Unterhosen da und blamieren sich bis auf die Knochen. Dieser phänomenale Sieg ist der prestigeträchtigste Erfolg in der Schweizer Klubgeschichte. Oh, wie ist das schön. Mia san Mia, das ist die Parole der Bayern. Mia san der FC Basel, heißt es ab sofort."


Basler Zeitung: „Das Wunder vom Joggeli (II). Der FC Basel schreibt ein weiteres Fußballmärchen. Dieser FC Basel ist kaum zu fassen. Was für ein Abend, was für eine wunderbare Mannschaft. Das Rückspiel wird ein Schocker. Spätestens jetzt ist sie wohl da, die Bayern-Krise. Selbst die Rückkehr von Arjen Robben in die Startelf brachte wenig Abhilfe.“


bz Basel: 'Jä! Basel steht kopf! Bayern München erlebt zu St. Jakob sein rot-blaues Wunder. Basel entzaubert die Bayern und verzaubert die Fußballwelt. Ein Wahnsinn. Die beiden FCB spielen nicht im selben Sonnensytem, dennoch war kein Unterschied erkennbar. Der FC Basel war brillant."


Neue Zürcher Zeitung: „Auf Augenhöhe. Ein Achtelfinal in der Champions League entspricht für einen hiesigen Klub ja auch einem Gala-Menü. Das Dessert liefern die Basler spät. Es wirkte für die Bayern als Schock.“

 

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