Schweinsteiger: BVB bei Entscheidungen "benachteiligt"

Der frühere Bayern-Profi und Ex-Weltmeister Bastian Schweinsteiger kann den Ärger der Dortmunder nach den umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen im Spitzenspiel gegen den FC Bayern München verstehen.
| AZ/dpa
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Der frühere Fußballer Bastian Schweinsteiger
Der frühere Fußballer Bastian Schweinsteiger © Uwe Anspach/dpa/Archivbild

Dortmund - "Ich glaube, für solche Sachen sollte man eigentlich keinen Elfmeter geben. Wenn man zuvor die Situation von Marco Reus gesehen hat, da muss man eigentlich eine Linie halten und weiterspielen lassen. Entweder es sind zwei Elfmeter oder keine zwei Elfmeter. So hätte ich entschieden", sagte der "Sportschau"-Experte der ARD nach der 2:3-Niederlage von Borussia Dortmund am Samstag.

Wirbel um Entscheidung von Felix Zwayer

BVB-Profi Mats Hummels hatte nach einem Eckball mit dem Ellbogen den Ball berührt. Erst nach Studium der Video-Bilder entschied Schiedsrichter Felix Zwayer auf Elfmeter, den Robert Lewandowski verwandelte (78.). Kurz zuvor war dem Dortmunder Marco Reus ein Strafstoß nach einem Tackling von Lucas Hernandez verwehrt geblieben.

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"An der Stelle sehe ich die Dortmunder benachteiligt. Für mich war die Aktion mit Marco Reus noch deutlicher und eher Elfmeter. Von Mats war das keine Absicht", sagte Schweinsteiger über die beiden Szenen.

 

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