Pyrotechnik: 15 000 Euro Strafe für den FC Bayern

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat unter anderem den FC Bayern München zu einer Geldstrafen von 15 000 verurteilt. Dies teilte der DFB am Donnerstag mit.
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Unter anderem weil Bayern-Fans in der Bundesliga-Partie gegen Fortuna Düsseldorf Bengalische Feuer zündeten, muss der Verein jetzt 15 000 Euro Strafe zahlen.
dpa/fotolia/az Unter anderem weil Bayern-Fans in der Bundesliga-Partie gegen Fortuna Düsseldorf Bengalische Feuer zündeten, muss der Verein jetzt 15 000 Euro Strafe zahlen.

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes hat unter anderem den FC Bayern München zu einer Geldstrafen von 15 000 verurteilt. Dies teilte der DFB am Donnerstag mit.

Frankfurt/Main - In der Bundesliga-Partie der Münchner bei Fortuna Düsseldorf am 20. Oktober wurde im Bayern-Fanblock Bengalisches Feuer gezündet. Auch im Spiel beim 1. FC Nürnberg am 17. November wurde von den Anhängern des Rekordmeisters Pyrotechnik abgebrannt. Zudem lief in der Begegnung gegen Borussia Dortmund am 1. Dezember während einer Spielunterbrechung ein Zuschauer auf den Rasen.

Fortuna Düsseldorf muss ebenfalls eine Strafe von 10 000 Euro zahlen, da im Spiel gegen den Hamburger SV am 23. November aus dem eigenen Zuschauerblock ein Bierbecher in Richtung eines HSV-Profis und des Schiedsrichter-Assistenten geworfen wurde. Pyrotechnik brannten die Fortuna-Fans in Nürnberg am 8. Dezember ab.

Zweitligist 1. FC Köln muss 5000 Euro wegen Bengalischer Feuer im DFB-Pokal-Spiel bei Wormatia Worms am 30. Oktober bezahlen. Alle drei Vereine haben den Urteilen zugestimmt, sie sind somit rechtskräftig.

 

 

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