Podolski will weg, «so oder so»

«Poldi»-Theater allerorten, nun meldet sich auch der Betroffene selbst zu Wort. Fußballer Lukas Podolski findet klare Wort für seine Arbeitgeber.
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Wieder mal abgewatscht: Lukas Podolski.
dpa Wieder mal abgewatscht: Lukas Podolski.

«Poldi»-Theater allerorten, nun meldet sich auch der Betroffene selbst zu Wort. Fußballer Lukas Podolski findet klare Wort für seine Arbeitgeber.

Nach Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann drängt auch Lukas Podolski auf eine rasche Lösung für seiner sportlichen Zukunft. «So oder so. Ich möchte so schnell wie möglich eine Entscheidung. Definitiv bis Ende des Monats», sagte der 23-Jährige der «Bild»-Zeitung. Der Nationalspieler ist beim FC Bayern derzeit nur Edelreservist, während gleichzeitig diverse andere Vereine um ihn buhlen. Sein Ex-Club 1. FC Köln gilt nach wie vor als erste Wahl von Podolski für einen Wechsel im Sommer. Dessen erstes Angebot hatte Dieter Hoeneß aber provokant als «unsäglich» abgekanzelt.

Dem Vernehmen nach will der FC Bayern für den Stürmer einen zweistelligen Millionenbetrag als Ablösesumme. Jüngstes, aber bereits wieder dementiertes Gerücht im Wechselpoker: Podolski könnte im Gegenzug für den zum FC Bayern wechselnden Kroaten Ivica Olic bei den Hanseaten spielen. Ein Tauschgeschäft schon im Winter sei aber «im Moment nicht vorgesehen», hatte HSV-Manager Dietmar Beiersdorfer am Montag nach einem viel beachteten Treffen mit Hoeneß erklärt.(nz)

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