Pinola sagt Sorry - per Telefon

Die Nationalelf reiste heute Vormittag von Frankfurt aus nach Schweden. Als Bastian Schweinsteiger gelandet war, erhielt er einen Anruf.
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Diese Szene brachte Javier Pinola vier Spiele Sperre ein.
Screenshot sport1 Diese Szene brachte Javier Pinola vier Spiele Sperre ein.

MÜNCHEN - Die Nationalelf reiste heute Vormittag von Frankfurt aus nach Schweden. Als Bastian Schweinsteiger gelandet war, erhielt er einen Anruf.

Einen Tag nach seiner Spuck-Attacke auf Bastian Schweinsteiger hat sich Javier Pinola vom habe sich telefonisch bei dem deutschen Nationalspieler gemeldet, berichtete der FC Bayern München am Montag. „Ich schäme mich. Es tut mir wahnsinnig leid. Es hätte nicht passieren dürfen“, habe Pinola gesagt.

Schweinsteiger habe die Entschuldigung angenommen, berichtete Bayern-Mediendirektor Markus Hörwick. Für den Bayern-Profi sei die Angelegenheit damit erledigt. Beim 0:3 der Franken am Sonntag in München hatte Pinola mit der Spuck-Attacke für Aufregung gesorgt.

Dem Argentinier droht nun ein Nachspiel durch den Deutschen Fußball-Bund (DFB). Schweinsteiger forderte nach dem Sieg im 181. Derby bereits eine Sperre gegen den Club-Profi, der nicht das erste Mal in seiner Karriere auffällig geworden ist.

„Er spuckt mich an. So etwas habe ich noch nie erlebt. Das ist unglaublich und gehört nicht in die Bundesliga. Da muss noch etwas nachkommen. Da fehlt der Respekt“, monierte Schweinsteiger, dessen Aussage von TV-Bildern gestützt wurde. Schiedsrichter Torsten Kinhöfer aus Herne hatte den Lama-Ausfall des Club-Verteidigers kurz vor der Pause nicht mitbekommen.

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