Ohne Schweinsteiger gegen Argentinien?

Am 15. August trifft das DFB-Team in einem Testspiel in Frankfurt auf Messi & Co. - doch wie viele Bayern-Profis nominiert Löw?
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Bedient: Bastian Schweinsteiger (l.) und Philipp Lahm nach dem 1:2 im EM-Halbfinale gegen Italien.
firo/augenklick Bedient: Bastian Schweinsteiger (l.) und Philipp Lahm nach dem 1:2 im EM-Halbfinale gegen Italien.

München - Das EM-Halbfinale gegen Italien verlor die deutsche Nationalelf in Warschau mit 1:2.  Danach ging es für die DFB-Profis in Urlaub. In zehn Tagen treffen sie sich nach dem Supercup-Finale zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund (12. August in München) schon wieder. Die Frage wird sein: Wie viele Profis, im EM-Kader waren acht Bayern, wird Bundestrainer Joachim Löw für den Prestige-Test gegen Argentinien am 15. August in Frankfurt nominieren?

Bayern-Trainer Jupp Heynckes will vorher das Gespräch mit Löw suchen, ob eine Nominierung von Schweinsteiger
sinnvoll ist. „Da werden wir schon zu einem Konsens kommen“, meinte der 67-Jährige. Die Bayern werden für einen Verzicht von Schweinsteiger auf einen Einsatz plädieren.

Am Freitagnachmittag sagte Heynckes noch,  Schweinsteiger  sei wieder „motiviert. Er lebt auf. Ich bin sehr zuversichtlich, dass er wieder
so in Tritt kommt, dass er für uns der Spieler wird, der er im ersten Halbjahr der vergangenen Saison war“, führte Heynckes weiter aus.

Der 28-Jährige wird am Wochenende beim "Liga-total-Cup!" in Hamburg erstmals nach der EM wieder spielen.
   

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