Nach WM: Bayern kassiert 2,30 Mio. Euro – nur drei Klubs erhalten mehr

Der FC Bayern kassiert durch die WM weitere Millionen, allerdings lässt das frühe Aus der deutschen Nationalmannschaft die Münchner im Ranking der Fifa abrutschen.
von  AZ
Die Bayern um CEO Jan-Christian Dreesen und Sportboss Max Eberl erhalten für die WM-Abstellung zahlreicher Stars eine Millionenzahlung.
Die Bayern um CEO Jan-Christian Dreesen und Sportboss Max Eberl erhalten für die WM-Abstellung zahlreicher Stars eine Millionenzahlung. © IMAGO

Mehr als 600 Vereine weltweit dürfen sich über Ausgleichszahlungen der Fifa für die Abstellung ihrer Nationalspieler zur WM 2026 freuen. Der FC Bayern kassiert aus dem Topf laut einer Analyse der Deutschen Kreditbank (DKB) 2,30 Millionen Euro, das ist der vierthöchste Wert aller begünstigten Klubs.

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Vor den Münchnern rangieren nur Manchester City (3,08 Millionen Euro), Paris Saint-Germain (2,49 Millionen Euro) und der FC Arsenal (2,42 Millionen Euro). Durch das frühe Ausscheiden der DFB-Elf im Sechzehntelfinale gegen Paraguay fallen die Münchner im Vereins-Ranking von Platz zwei auf Rang vier zurück. 

Schieden bei der WM gegen Paraguay aus: Die Nationalmannschaft um Manuel Neuer.
Schieden bei der WM gegen Paraguay aus: Die Nationalmannschaft um Manuel Neuer. © IMAGO

Auch Dortmund und Leverkusen in den Top Ten

Nach der Gruppenphase lag der deutsche Rekordmeister aufgrund der bis dahin absolvierten Einsatztage seiner Nationalspieler noch auf Platz zwei. "Grundlage des Rankings sind die Ausgleichszahlungen der Fifa, die Vereine für jeden Tag erhalten, an dem ihre Spieler bei der WM im Einsatz sind", heißt es in der Pressemitteilung der DKB. Aus der Bundesliga sind noch zwei weitere Vereine in den Top 20 vertreten: Borussia Dortmund (1,54 Millionen Euro) und Bayer Leverkusen (1,42 Millionen Euro) schaffen es auf die Plätze 15 und 16.

Im Vergleich der Ligen liegen die Klubs der englischen Premier League bei den Ausgleichszahlungen an der Spitze (rund 26,34 Millionen Euro), dahinter folgt die Bundesliga mit etwa 13,29 Millionen Euro auf Rang zwei.

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