Manuel Neuer vom FC Bayern: So geht es dem Nationaltorwart

Nach wochenlangem Reha-Programm arbeitet Nationalkeeper Manuel Neuer derzeit in Thailand für sein Comeback. Um den tatsächlichen Gesundheitszustand des 31-Jährigen halten sich weiter Gerüchte, der Trip ins Urlaubsparadies soll unabhängig davon mit dem Verein abgesprochen gewesen sein.
| Bernhard Lackner
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Absolvierte erst vier Saisonspiele: Manuel Neuer.
imago/MIS Absolvierte erst vier Saisonspiele: Manuel Neuer.

München - Personell will es für den FC Bayern in dieser Saison offenbar nicht wirklich glatt laufen: Beim 2:1-Sieg des Rekordmeisters gegen den FC Schalke 04 standen erstmals so gut wie alle Spieler zur Verfügung, Rudy und Thiago mussten sogar auf die Tribüne ausweichen. Ein Mann, über den kaum noch jemand spricht, ist Manuel Neuer.

Seit September fällt der Kapitän der Münchner mittlerweile schon aus, ein Comeback wird vorsichtig gegen Ende März anvisiert. Akutell bereitet sich der 31-Jährige im thailändischen Phuket auf seine Rückkehr vor. Die Reise war bereits seit längerem mit dem Verein abgesprochen, wie der Kicker berichtet. Demnach solle Neuer in wärmeren Gefilden auf andere Gedanken kommen und in einem Hotel sein Aufbau- und Stabilisationsprogramm weiter durchziehen.

Der lädierte Fuß des Nationalkeepers zeigt mittlerweile keine Reaktionen mehr, auch Gehen kann er wieder uneingeschränkt. Leichtes Traben ist allerdings nur gewichtsreduziert möglich, nach seiner Rückkehr aus Thailand soll die Belastung sukzessive gesteigert werden. Die Bayern wollen, auch im Hinblick auf die weitere Karriere Neuers, nichts überstürzen.

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