Ist Salah beim FC Bayern ein Thema? Jetzt spricht Sport-Boss Eberl

Superstar Mohamed Salah hat beim FC Liverpool einen harten Stand unter Coach Arne Slot. Nun äußert sich Max Eberl.
von  Maximilian Koch
Sieht aktuell keinen Bedarf, Mo Salah vom FC Liverpool zu verpflichten: FCB-Sportboss Max Eberl.
Sieht aktuell keinen Bedarf, Mo Salah vom FC Liverpool zu verpflichten: FCB-Sportboss Max Eberl. © IMAGO

Legt der FC Bayern im Winter personell noch mal nach? Wenn man Max Eberl so zuhört, klingt es nicht danach. "Phonzy (Davies, Anm.d.Red.) hat heute sein erstes Spiel wieder im Kader, Jamal (Musiala, d.Red.) wird auch zurückkommen. Also: Unsere Transfers kommen von innen heraus", sagte der Sportvorstand der Münchner am Rande der Partie gegen Sporting Lissabon bei DAZN.

Eberl: "Ein neuer Spieler kann Unruhe bedeuten"

Es sei, so Eberl weiter, "erst mal ehrlicherweise nichts geplant, dazu zu holen. Unser Kader ist super homogen, der ist super spannend aus unserer Sicht, ausgewogen in der Offensive wie in der Defensive." Und außerdem könne "ein neuer Spieler auch immer wieder Unruhe bedeuten, weil dann vielleicht Rollen nicht mehr so klar sind", ergänzte Eberl: "Momentan sehen wir das nicht, dass wir da irgendwie aktiv werden wollen."

Damit dürfte das Thema erledigt sein. Auf Nachfrage, ob Liverpools frustrierter Stürmer Mohamed Salah, der bei den Reds aktuell nicht mehr gefragt ist, ein Bayern-Thema werden könne, meinte Eberl: "Wir haben mit Lennart Karl ein herausragendes Talent, und ihm jetzt jemanden davor zu setzen, würde keinen Sinn machen."

Mit seiner Situation in Liverpool nicht zufrieden: Mohamed Salah.
Mit seiner Situation in Liverpool nicht zufrieden: Mohamed Salah. © IMAGO

Boey wird von Crystal Palace umworben

Auf der Verkaufsseite könnte sich in der Winterpause hingegen etwas tun bei Bayern. Außenverteidiger Sacha Boey wird vom englischen Klub Crystal Palace umworben.

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