Holger Badstuber: "Ich habe keine Angst"

200 Tage hat Holger Badstuber auf sein erneutes Comeback gewartet. Jetzt ist der FC-Bayern-Star wieder zurück und titelhungrig wie eh und je. Das sagt der Innenverteidiger über sein Comeback.
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Holger Badstuber ist zurück
Rauchensteiner Holger Badstuber ist zurück

200 Tage hat Holger Badstuber auf sein erneutes Comeback gewartet. Jetzt ist der FC-Bayern-Star wieder zurück und titelhungrig wie eh und je. Das sagt Badstubers über sein Comeback und seine Ziele.

München - Nach langer Leidenszeit ist Nationalspieler Holger Badstuber wieder zurück beim FC Bayern. Im Interview mit Sport 1 spricht Badstuber über sein emotionales Comeback und die Dominanz des FC Bayern.

Holger Badstuber über ...

die Ziele für das nächste Jahr: „Erst einmal will ich gesund bleiben, auf ein Topniveau kommen und Spaß am Spiel haben. Mein Titelhunger ist natürlich durch die Verletzungszeit nicht weggegangen. Ich bin sehr hungrig! Es soll alles kommen, was geht. Ich kann mir eine Teilnahme bei der EM vorstellen, warum nicht? Ich habe keine Angst, keine Schmerzen. Es geht voran und hoffentlich in einem guten Tempo.“

die Fans und Glückwünsche nach seinem Comeback: „Klar, bekommt man Nachrichten gesendet. Das ist immer toll, wenn sich der ein oder andere meldet. Das erwarte ich auch nicht. Basti (Bastian Schweinsteiger, Anm. d. Red.) hat sich zum Beispiel per SMS gemeldet. Der Bundestrainer hat nicht geschrieben. Über die Fans habe ich mich am meisten gefreut. Die Fans sind mir sehr nah, dafür bin ich sehr dankbar.“

Trainer Pep Guardiola: „Mir ist es wichtig, dass ich ein gutes Verhältnis zum Trainer habe. Wenn ich etwas zu bereden habe, kann ich auf ihn zugehen und bekomme Feedback. Was durch Dritte oder die Medien durchdringt, nehme ich zur Kenntnis und freue mich über Lob. Wichtiger ist mir aber, was ich aus dem Vier-Augen-Gespräch raushören kann. Trainer und Verein haben mich immer unterstützt – das versuche ich, zurückzuzahlen. Während der Verletzungspause hat mir der Trainer viele Freiheiten gelassen. Ich weiß, was ich brauche und das lässt er mich machen.“

die Dominanz des FC Bayern: „Wir wollen natürlich dominieren. Und wenn wir dominieren und gewinnen, ist das die beste Konstellation. Momentan dominieren wir die Bundesliga, aber die Saison ist noch lang. Wir wollen uns weiter verbessern und nicht auf andere schauen. Wir haben Sachen, die wir noch perfektionieren können. Insgesamt haben wir eine gute Mischung dieses Jahr. Einen guten Spirit und eine gute Energie in der Mannschaft, damit können wir viel erreichen. Über die Bayern-Dominanz sprechen ja vor allem die anderen, wir wollen uns auf unseren Job konzentrieren.“

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